Linxe & Diverses
o Handys demnächst nur noch mit RFID-Chip?
o Sehr faire Aktion aus Erlangen!
o Warum Paulus auf Evangelisation verzichtete…
o Man hat es ja „schon immer“ geahnt: Ein-EURO-Jobs sind moderne Sklaverei!
o Termine im Kiez Heerstraße-Nord/Staaken:
a) 03.Juli 09: iThemba im „Jonas Haus“ – ab 16:00 Uhr – Unsere Teeniegruppe geht hin.
b) 04.Juli 09: Kiezfrühstück – Dutzende Vereine aus dem Kiez verschenken von 10:00 bis 14:00 Uhr Brötchen, Kaffee etc. und bieten Spiele für Kinder an und/oder informieren über ihre Arbeit. Als „Gemeinde in Gründung„(das „home“-Foto muss noch an unsere Realität angepasst werden…) sind wir auch dabei. Unter anderem bieten wir „Jugger light“ an.
c) 24.Juli 09: 18:00 Uhr im „Jonas Haus“ – Junge Amerikaner geben ein kleines Konzert. Am 25.Juli kann dann jeder an einem Musik-Workshop von 10:30 Uhr bis ca. 17:00 Uhr im „Jonas Haus“ teilnehmen. Diese Leute aus Michigan kommen, um uns als „Gemeinde in Gründung“ zu helfen. Toll!
o Persönliches:
o Mein Studium nähert sich tatsächlich dem Ende zu. Morgen gibt es meine dritte praktische Examensprüfung. Anfang Juli dann die mündliche. Dennoch steht das Biblicum aus – habe einfach viel Respekt davor und will nicht nur mit einer drei oder vier abschneiden. Zwei Fächer sind noch zu absolvieren, bei denen ich wohl auf die Note „pfeife“, um möglichst schnell fertig zu werden. Und die Abschlussarbeit, auf die ich mich sogar ein wenig freue. Thema: „Diakonie und Gemeindebau“.
o Es ist zur Zeit einfach zu viel: die Gemeindearbeit in Potsdam/Werder, die Gemeindegründungsarbeit, das Studium, Umzugsmaßnahmen im Dachgeschoss… diese Phase darf höchstens noch bis Ende August dauern.
o Die Anstellung in Potsdam/Werder geht nur noch bis Ende September. Was dann wirtschaftlich kommt, weiß ich noch nicht. Mal wieder. Meine Offenheit wächst, nach Patengemeinden zu suchen, die bereit sind, uns als Gemeindegründung für eine gewisse Zeit monatlich und vor allem mit Gebet und Geld zu unterstützen.
Einzelne Dienste werde ich in Potsdam/Werder wohl noch übernehmen.
o „Erfolgreiche“ Gemeindegründungsarbeit macht sich mindestens an drei Faktoren fest:
a) Das Team wächst zusammen und zu Jesus Christus hin.
b) Es kommen Interessierte dazu.
c) Der positive Einfluss im Stadtgebiet nimmt zu.
Hinter alle drei Aspekte können wir zur Zeit ein Häkchen setzen.
Aber damit beginnen auch verstärkte Spannungen.
a) „Zusammenwachsen als Team“ heißt auch, die Ecken und Kanten des anderen liebevoll erdulden zu können und im besten Fall sogar als Bereicherung wahrzunehmen. Mit Frust und unterschiedlichen tempi umgehen.
b) „Mehr Interessierte/Besucher“ heißt auch, dass mehr Menschen mit Bedürfnissen auftauchen. Und einige mit wirklich krassen Lebensphasen. Menschen, die Hilfe brauchen und nicht nur geben können. „Mehr Menschen“ heißt auch: mehr Kinder. Wir haben aber noch keine funktionierende „Kinderbetreuung“, geschweige denn das, was man unter einem „Kindergottesdienst“ versteht. Auch das kann frusten und herausfordern. Plötzlich kommen mir die Gedanken an „einfache Gemeinde“ wieder hoch. Aber alleine ziehe ich das auch nicht durch. Die Einflechtung von Elementen der „einfachen Gemeinde“ erfordert Einmütigkeit im Team. Meine Sicht: Wenn wir nicht bald eine stabile Kinderbetreuung hinbekommen, dann gibt es nur noch diese Möglichkeiten: entweder daran „crashen“ oder Prinzipien der „einfachen Gemeinde“ involvieren. Erst einmal beten und fasten einige von uns…
c) „Positiver Einfluss“ heißt auch: mehr Kontakte, mehr im Bewusstsein anderer Vereine stehen. Kann auch heißen: mehr Gespräche und Treffen, die nicht immer einen direkten Nutzen haben, aber langfristig dem gegenseitigen Vertrauen dienen.
Juli 2, 2009 at 5:29
[...] 29.Juni schrieb ich, dass wir beim Kiezfest “Jugger light” für Kinder anbieten wollen. Und siehe da: Am [...]