Zungenrede

Vor zig Jahren, auf einem Alpha-Kurs-Wochenende, wurde mir vermittelt:
„Wenn Du um die Gabe des Zungenredens bittest, wirst du sie auch bekommen!“
Gesagt, gebetet und: „Na, los! Jetzt kannst Du in Zungen beten!“
Ich gehe raus und versuche es.
Kein „Wolke 7-Feeling“, keine spürbare Inspiration – eher Hilfslosigkeit.
Woher weiß ich, ob ich mir was einbilde?
Oder ob es von Gottes Geist ist?

Über die Jahre hatte ich Phasen, wo ich 2-3 verschiedene Wörter „stammelte“.
Sie klangen fremd und gut.
Aber ich spürte nix.
Es war eher der Eindruck: „Ob ich tue oder lasse – es macht wohl keinen Unterschied.“
Entsprechend die Motivation.

Dann hörte ich letztens wieder eine Predigt über die Zungenrede.
Ich dachte: „Ich will es noch einmal wissen!“
Und ich ließ heute nach dem Gottesdienst für mich beten.
Der Gebetspartner meinte sinngemäß:
„Bete mir mal was vor in diesen 2-3 Stammelwörtern. Ich werde dabei Gott fragen, ob es von Ihm ist und ggf. um die Auslegung bitten.“

Ich kam mir etwas dämlich vor.
Ich sitze da und brabbel irgendwas vor mich hin, von dem ich genauso gut denken kann:
„Der Wunsch ist der Vater des Gebrabbels – aber nicht Gott.“

Dann aber legte mein Gebetspartner diese Wörter aus.
Und in mir kam plötzlich eine große Freude auf.
Auch, wenn ich mein Gebrabbel nicht verstanden habe – aber die Auslegung klang auf jeden Fall schön.

Dann machte er mir Mut, diese Sprache öfters zu beten. Jeden Tag. Es würde sich weiter entwickeln.

Ich werde sehen.

Hast Du Erfahrungen mit der Zungenrede?

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14 Comments on “Zungenrede”

  1. martin Says:

    ich hab vor 3 jahren mal eine sehr intensive phase gehabt, in der ich diese ganzen fragen um zungenrede prüfte und betete und betete und betete. an einem abend war es mal wieder besonders dich mit jesus. ich betete und bat um diese gabe. ich bete oft mit aufgeschlagener bibel und mein blick fiel auf einen vers aus psalm 119, wo stand, dass mir gottes wort mein trost, meine gabe, mein schatz sein soll … das war für mich in diesem moment eindeutig

    wenn ich die glossolalie mal später bekomme, freue ich mich darüber. wenn nicht, dann isses auch ok

    martin grüßt

  2. Deborah Says:

    //Hast Du Erfahrungen mit der Zungenrede?//

    Ja. :-)

    Bei mir fing es auch mit zwei, drei Worten an.

  3. dikosss Says:

    @martin:
    Danke für Deine Offenheit!

    @Deborah:
    Ich würde gerne mehr von Deinen Erfahrungen wissen.
    Besser per mail?
    Oder öffentlich?

    Segen!
    Dirk.

  4. martin Says:

    ich würde gern mehr über deine erfahrung wissen, dirk

    sehr viele grüße
    martin

  5. Dirk Says:

    Mmh, meine Erfahrungen…
    sie begannen – wie geschrieben – vor zig Jahren, vielleicht vor ca. 13-14 Jahren, auf einem Wochenende des Alpha-Kurses.
    Es wurde angeboten, um die Gabe des Zungenredens zu bitten.
    Ich war neugierig und wollte es mal versuchen.
    Jemand betete für mich und sagte danach:
    „Gehe davon aus, dass Du die Gabe jetzt hast und fange an, in Zungen zu beten.“

    Mir kamen sehr wenige Wörter in den Sinn, die ich für mich alleine betete.
    Aber ehrlich:
    Ich fühlte nichts. Es hätte auch sein können, dass ich mir nur was einbilde und vormache.

    In der Reflektion habe ich auch überlegt, ob es biblisch richtig ist, dass man einfach davon ausgeht, nun eine Gabe zu haben, um die man gebeten hat. Teilt nicht der Geist aus, wie Er will?

    In den Folgejahren hatte ich einzelne Tage, an denen ich diese eben erwähnten Wörter aussprach – aber es blieben meine Zweifel:
    - Ich könnte mir was einbilden
    - Es passiert nichts Offensichtliches durch mein Gebet (ich fühle mich nicht gleich besser oder stärker)
    - Ist das biblisch richtig?

    Und immer wieder auch mein Gebet:
    Gott, schenke mir diese Gabe!

    Letztens hörte ich eine Lehrpredigt von Wommack über die Zungenrede.
    Und ich dachte: Ich gehe das nochmal bewusst an.

    Nach dem letzten Gottesdienst fragte ich einen erfahrenen Senior mit „charismatischem Einschlag“, ob er für mich um die Gabe des Zungenredens bitten könnte und dass ich so 2-3 Wörter im Sinn hätte, aber kaum glaube, dass das Zungenrede ist.
    Er sagte, ich solle ihm diese Wörter sagen und würde Gott parallel um eine Auslegung bitten.
    Ich stammelte also und kam mir etwas dämlich dabei vor: ein gestandener Mann brabbelt irgendwelche Wörter, die auch seinem kranken Hirn entsprungen sein könnten.
    Dann aber brachte der Senior eine Art Auslegung.
    Es ging unegähr darum: „Ich freue mich darüber, ein Kind Gottes zu sein.“
    Irgendwie hat mich die Auslegung positiv im Herzen berührt. So wie „Genau! So isses! Das ist toll! Wunderschön!“
    Der Senior ist nun der Überzeugung, dass ich diese Gabe des Zungenredens habe.

    Seit Sonntag „brabbel“ ich nun öfters diese Wörter.
    Da ich mit dem Auto viel unterwegs bin, habe ich mal eine ganze Autofahrt von ca. 30-40 min. genutzt, um so zu reden.
    Die Wörter klingen recht ähnlich und mittlerweile tun sich Wort-Kombinationen auf. Viele „S-Laute“ und „A-Laute“.
    Klingt alles eher „weich“.

    Es gibt Wörter, bei denen ich spüre: „Nee, das ist von mir. Das kann nicht Gottes Geist sein.“
    Dann lasse ich das Wort.
    Und es gibt Wörter, die – wie soll ich sagen – fühlen sich „unbedenklich“ an.
    Die spreche ich dann aus. Manchmal, ohne viel darüber nachzudenken. Es ist eher auf der Gefühlsbene, wobei – und das finde ich bisschen schade – ich jetzt kein besonderes erhebendes Gefühl habe.
    Ich fühle mich relativ normal.

    Ich selber bestimme, ob ich diese Wörter reden will oder nicht. D.h.: Diese Wörter überkommen mich nicht und erst recht falle ich nicht in Trance. :-)
    Ich bin bei vollem Bewusstsein und kann diese Wörter sofort abstellen.

    Also kein „Magic-Feeling“.

    Es gibt nur eines, das ich seit Sonntag beobachte, mir aber noch nicht klar bin, ob es mit der Zungenrede zusammenhängt:
    Ich fühle mich sicherer gegenüber anderen Menschen.
    Ich bin kein total unsicherer Typ, aber ich lasse mich schnell von anderen hinterfragen. Ich werte mich anderen gegenüber schnell ab.
    Das Gefühl der Sicherheit, das ich beobachte, ist eher von solchen Gedanken begleitet: „Ich bin auf einer Ebene mit dem anderen. Ich darf so sein. Der andere steht nicht höher als ich.“
    Aber ob das mit der Zungenrede zusammenhängt, weiß ich nicht.

    Und – klar: Manchmal taucht schon die Frage auf, ob ich mir was vormache.
    Aber ich habe mich entschieden, diese Wörter und die noch kommenden Wörter zu brabbeln, bis ich gewisser bin.
    Entweder werde ich mehr und mehr merken: Das ist wirklich Gottes Geist!
    Oder ich werde merken: Ich mache mir was vor.
    Woran ich das merken kann?
    Ich hoffe, an den Früchten!

    Segen!
    Dirk.

  6. Deborah Says:

    Zungenrede war mal Thema im Hauskreis vor …zig Jahren. Extrem konträre Meinungen, die Wellen gingen hoch. Zwei Jahre Zweifel, Neugier. Eine Gastdame schenkte mir dann eine Grundlagencassettenserie von Hartwig Henkel. Gehört…klick! Nochmal gehört…. begriffen: das ist mein Erbteil, das ist mein Handwerkszeug von Pappa-Gott für mich. Will haben!!! ;-) Hingesetzt, gebetet, ….Gott hat mir geholfen durch eine Manifestation seiner Gegenwart: es war wie ein warmer Strom unter dem ich sass……..angefangen, die ersten Worte zu sprechen. Mir hat also keiner die Hände aufgelegt oder für mich gebetet.
    Einfache Gebetsschritte, gut erklärt…..das Wichtigste für mich: Empfangen wird aus Glauben….auf Glauben hin wird gedankt…..DANN geht es los. Diese Anleitung hat mir geholfen.
    Dann fing mein Verstand an zu wirbeln, wie deiner gerade, Dirk. :-D Denn es ist etwas Unbekanntes, es gibt keine Parameter für den Verstand…..ich musste die Parameter selber schaffen durch Gebrauch der Zungenrede.

    Ab dem Zeitpunkt des Empfangens hatte ich eine Woche eine aussergewöhnlich gute Bibellesezeit…. jedesmal, wenn ich mich an denselben Platz setzte, kam dieses Gegenwartsgefühl und eine Freude und ein Verstehen beim Bibellesen,…grandios.

    Zungenrede selber läuft völlig unspektakulär….ich kann willentlich anfangen und willentlich aufhören.

    Soweit erstmal.

    lg
    Deborah

  7. Bento Says:

    Hi Dirk!

    Was du da beschreibst, würde ich als das innere Ringen deines Verstandes bezeichnen, der nicht gerne die „Oberhoheit“ abgeben möchte.. ;-)
    doch die Frucht zeigt sich ja schon in jesusmässigem Kraftgewinn im tägl. Leben und bes. in der Überwindung deiner pers. Schwachstellen!

    Für mich ist es nach über 25 Jahren Christsein DER Durchbruch gewesen, als ich zum Jahreswechsel das erste Mal um diese Gabe bat und mit meinem Gebet gar nicht zu Ende kam!! Der Geist übernahm sofort die Führung und es wurde eine Anbetung, wie ich sie bisher nicht erlebt habe – jenseits der Kontrolle des Verstandes – direkt in die Gegenwart Gottes – wooow und Haleluja! Natürlich wird der Verstand nicht ausgeschaltet, aber er muss einfach mal die Klappe halten! 1.Kor.14,14 :-D
    es hat auch Null mit Trance zu tun, wie du ja selber beschreibst – die Skepsis gegenüber solchen „Phänomenen“ liegt wohl auch in unserer Kultur und theologischen Prägung, jdf. war das bei mir so…

    Für mich ist es zu einer bisher nicht gekannten Kraftquelle geworden, ich bete und singe(!) viel im Geist und in Sprachen, es baut mich enorm auf (bibl. korekt! 1.Kor.14,4) und es ist zu einem Schlüssel zu Gottes übernatürlicher Wirksamkeit durch den Hl.Geist geworden – habe da wirklich in kürzester Zeit die Wandlung vom Saulus zum Paulus erlebt!

    Ich würde lieber mein letztes Hemd weggeben, als dass ich das Sprachengebet missen möchte – ich bin totaaal Heilig-beGeistert! ;-)

    hier ein Posts zu dem Thema:
    http://bento-bernd.blogspot.com/2008/01/ein-supertolles-geschenk.html
    und über die Folgen dieses Geschenks:
    http://bento-bernd.blogspot.com/search?q=Saulus

    btw – zur Frage der „allgemeinen Gabe“ ist mir kürzl. aufgefallen:
    In der og. Stelle im1.Kor.14 sagt Paulus ja u.a. „ich möchte aber, dass ihr alle in Sprachen redet…“ (V.5) – das hört sich nicht danach an, als könnte es einer, und der ander nicht, sondern eben mehr nach der Aufforderung an: do it!
    In Kap.12 meine ich dafür auch einen Anhaltspunkt zu sehen:
    SIND alle Apostel? – Nein
    Haben alle Gnadengaben der Heilung? – Nein
    TUN alle in Sprachen reden? (Reden alle in Sprachen?) – Nein – aber eben nicht, weil sie es nicht SIND oder HABEN, sondern weil sie es nicht TUN…

    Segen!

  8. Bento Says:

    @ Deborah –
    sehr schöner Bericht!
    jo – auch das Bibellesen wird da echt zur Quelle der Offenbarung…

  9. talitakum Says:

    Über die Zungenrede war ich mir auch anfangs nicht sicher.
    Woher solle ich wissen, dass das was ich rede wirklich Gottinspiriert ist?
    Wie ist es in der Bibel belegt? ect.
    Irgendwie wusste ich mit dem allen jahrelang nichts anzufangen.
    War mir auch egal.
    Aber hin und wieder kam ich in dieses kraftvolle Gebet rein und spürte auch immer im Geistigen eine gute Wandlung der Atmosphäre.
    Trotz allem, war immer noch eine Unsicherheit in mir.

    Bis ich folgendes Erlebnis hatte:

    Ein Bekannter war gestorben. Wir fuhren am selben Tag noch los, um bei der Familie zu sein.
    Als wir ankamen waren alle in der Leichenhalle.
    Die eine Tochter des Verstorbenen war sehr außer sich und konnte nicht beruhigt werden.
    Der Zeitpunkt kam, dass die Leichenhalle geschlossen wurde.
    Aber die Tochter blieb und weinte und schrie…
    Einige der ziemlich großen Familie waren schon nach draußen gegangen und machten sich Sorgen.
    Jemand sagte, dass sie wohl einen Arzt rufen müssten, damit sie eine Beruhigungsspritze bekommt.
    In mir kam eine Wut auf.. ich dachte, wir sind alle Kinder Gottes und der Heilige Geist ist hier und kann helfen.
    Ich machte eine Kehre und ging entschlossen in die Halle zurück.
    Dort stellte ich mich in den Hintergrund und fing an, ohne drüber nachzudenken, in Zungen zu beten.
    Der Heilige Geist veränderte die Atmosphäre, ich spürte, wie kraftvoll Er da war.
    Nach ca. 2-3 Minuten, wurde die Tochter ruhig…
    … und Gottes Friede erfüllte den Raum. Kein Geschrei und keine Verzweiflung mehr zu sehen… Nur noch Gottes Friede.
    Wir gingen dann alle gemeinsam hinaus und sie blieb während der nächsten Tage ruhig – total getragen von Gott.
    Ich weiß nicht was ich gebetet habe… aber seither weiß ich, dass ich weiß, dass ich weiß… das dieses Gebet phantastisch ist und natürlich von Gott inspiriert.
    :-)

  10. Dirk Says:

    @Deborah und Bento:
    Danke für Eure Beiträge!
    Tatsächlich ist es für meinen Verstand eine große Herausforderung.
    Denn, wenn es nach ihm ginge, würde ich das „Brabbeln“ sofort wieder sein lassen.
    Nach den ersten Tagen des bewusst gepflegten Zungenredens sind neue Wörter oder Wortkombinationen hinzu gekommen. Aber mein Verstand wirkt fast wie ein Filter. Ich achte sehr darauf, was ich da sage. Und viele Wörter wiederholen sich. Bei manchen denke ich, dass ich sie 2,34x hintereinander aufsagen will/soll.
    Mal sehen, wie das weitergeht!

    @Talitakum:
    Das ist echt eine super Geschichte. Ich habe zwar keinen Bock, im Leichenhaus zu stehen. Aber „Folgen“ des Zungengebets zu sehen, wäre sehr ermutigend!

    Segen!
    Dirk.

  11. Dirk Says:

    Korrektur:
    nicht „2,34x“, sondern 2,3,4x…“

  12. Bento Says:

    woow Talita – das ist ja ne sehr krasse Story!!

    Aber genau so isses: Unser Verstand muss zurücktreten, damit der Geist seine Arbeit tun kann – er möchte aber eingeladen werden und „fordert“ nicht die Führung, wie der Verstand das tut.
    ich erlebe das auch, wie sich Dinge bewegen, wo ich früher ewig drum gebetet- oder mich gemüht habe, wo sich aber nix tat – am deutl. wird mir das in meinem Glaubensleben!…

    Segen

  13. talitakum Says:

    Möchte mal eine Frage in die Runde werfen:

    Haltet ihr es für möglich, dass man als Kind (ca. 5 Jahre), wenn man noch nicht im Glauben steht, in Zungen beten kann?

  14. Deborah Says:

    …aus eurer Mitte werden Ströme lebendigen Wassers fliessen…..

    Unsere Mitte, unser Zentrum ist unser wiedergeborener Geist, der das Empfangene vom heiligen Geist direkt an uns zum Aussprechen gibt. Das bedeutet: wir lassen Gottes Geist reden in uns und durch uns.
    Das ist eine awesome (etwa: Ehrfurcht auslösende) Perspektive dieser Gabe. Und Gottes Geist weiss IMMER 100% was zu beten ist, ob ich das gerade verstehe oder nicht.

    Was mir gerade so einfällt ohne Wertigkeit in der Reihenfolge:

    Sprachenrede im Einsatz:
    #Danke, Talitakum, für dein ermutigendes Zeugnis. :-)

    # Fürbitte für andere
    # auf einen Sprachenredeimpuls eingehen, wenn Gott ins Gebet ruft (das ist dann so, dass in mir die Sprachenrede anfängt zu fliessen und langsam an die Oberfläche des Bewusstseins kommt und ich dann weiss, Gott lässt mich in der Sprachenrede für irgendjemand eintreten. Das geht eine Zeitlang, dann hört es wieder auf. Es ist ein deutlicher Unterschied zur selbstbegonnenen Sprachenredezeit)

    Selbsterbauung durch Sprachenrede:
    #wenn man in Sprachen betet, dann kann man sich nicht gleichzeitig mit negativen Gedanken beschäftigen oder negativ reden
    # damit zur Ruhe kommen nach einer Aufregung
    #man richtet sich auf Gott aus
    #man weiss, Gottes Geist ist da…..denn sonst ginge es nicht :-)
    # Fürbitte für die eigene Umgestaltung ( HErr, ich möchte jetzt für mich in Sprachen beten und Veränderungen empfangen, die dann praktisch werden)
    # Erfrischung und Entspannung, „Auftanken“

    Gott erfreuen:
    # LOBPREIS (HErr, ich möchte dich nun in Sprachen preisen, weil mir die Worte gerade fehlen)

    # sich mit Sprachenrede auf Gott ausrichten um eine prophetische Botschaft im Bereich von Ermutigung und/oder Korrektur zu empfangen
    #……………..

    lg
    Deborah


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