Kaffee intravenös

werde ich im nächsten Halbjahr brauchen. Und Gebet – alle Zeit.
Ab 01.10. beginne ich eine 60%-Stelle als Prediger für eine LKG in Potsdam (50%) und eine in Werder (10%). Was ich mit den 10% bewegen soll, weiß ich noch nicht. Die einfach für die Vorbereitung und Durchführung von Bibelstunden „draufgehen“ zu lassen, wäre schade. Nichts gegen Bibelstunden. Sehr fundamental. Aber das wäre pure Versorgung, die wieder zusammenbricht, wenn ich dann mal weg bin.
Ich wünsche der LKG Potsdam/Werder, dass ich ihnen eine Hilfe sein kann.
Und falls meine Anstellung tatsächlich nur ein Jahr beträgt (Befristung), dann soll zum Schluss zumindest etwas angestoßen sein, was auch ohne mich weitergeführt werden kann.
Abgesehen davon, war der Weg zu dieser Anstellung ein Kampf für mich (Insider wissen mehr).
Aber nach all den Gebeten und den vielen Möglichkeiten des „Türzugehens“ muss ich fast annehmen, dass dieser Weg gottgewollt ist: Ein noch nicht fertiger Bibelschüler, der nicht im Ort der LKG wohnt und nebenher keine LKG, sondern eine FeG gründet, wird für ein Jahr angestellt!
Ich finde, dass das was Wundersames an sich hat.

„Nebenher“ werde ich mich bemühen, mein Studium zu Ende zu bringen. Dauert schätzungsweise noch bis zum März 2009. Kann mich da aber auch total irren.

Dann ist da noch mein „Herzensanliegen“: der Gemeindeaufbau in Berlin-Staaken.
Das ist sowas von gottgewollt – man glaubt’s kaum. Vielleicht schreibe ich eines Tages ein Buch darüber.

Ach ja – Familie habe ich auch noch. Wenn’s in meiner Ehe nicht läuft, dann kann ich den Rest auch vergessen. Ehe: Sehr wichtig. Und ein guter Vater möchte ich auch sein.

Die Chancen stehen gut, dass ich im nächsten Halbjahr ca. 10 kg zunehmen werde.
Um diesem Fluch entgehen, würde ich gerne fitt bleiben: Joggen gehen (mein letzter Lauf ist nun auch wieder 1,5 Wochen her) und Hantel-, Liegestütztraining machen (heute statt des Joggens erledigt).

Mal eine Frage zwischendurch:
Gibt es eine Möglichkeit,  den Tag auf 36 Stunden zu dehnen?
Könnte aktuell hilfreich sein.

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2 Comments on “Kaffee intravenös”

  1. Stef Says:

    Gute (Ehe!) und auch amüsante (36-Tag!) Gedanken ;-)
    Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel von Gottes Segen, damit das alles gelingt!
    Stefan

  2. Deborah Says:

    Mein erster Gedanke:

    Kaut der Hirte den Schafen das Essen vor?

    Lehre sie, selber zu essen. Das ist fundamental und macht einen Unterschied.

    Gutes Gelingen :-)


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