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	<title>Kommentare zu: Hauskirche Staaken?</title>
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		<title>Von: dikosss</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/09/08/hauskirche-staaken/#comment-1171</link>
		<dc:creator>dikosss</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 10:14:59 +0000</pubDate>
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		<description>@xxee:
Klick mal hier:
http://oikejo.blogger.de/

Links unten sind einige Buch-Tipps.
Die Verfasser dieser Seite sind recht gut bewandert mit dem Thema. Die können Dir bestimmt auch ganz konkrete Bücher empfehlen.

Segen!
Dirk.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@xxee:<br />
Klick mal hier:<br />
<a href="http://oikejo.blogger.de/" rel="nofollow">http://oikejo.blogger.de/</a></p>
<p>Links unten sind einige Buch-Tipps.<br />
Die Verfasser dieser Seite sind recht gut bewandert mit dem Thema. Die können Dir bestimmt auch ganz konkrete Bücher empfehlen.</p>
<p>Segen!<br />
Dirk.</p>
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		<title>Von: Stef</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/09/08/hauskirche-staaken/#comment-1169</link>
		<dc:creator>Stef</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 07:37:43 +0000</pubDate>
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		<description>Also ganz allgemein denke ich, dass das &quot;Priestertum aller Gläubigen&quot; sich NICHT auf die Gemeindestruktur bezieht (so haben es zumindest die ersten Christen verstanden, siehe Kirchengeschichte), sondern auf unseren Zugang zu Gott. Ich muss das Thema mir nochmals genauer ansehen und studieren, bevor ich hier &quot;endgültige&quot; Aussagen mache.

Bislang habe ich aber das so verstanden, dass wir uns selbst &quot;als lebendige Opfer Gott darbringen&quot; (ich glaube das steht sinngemäß so im Römerbrief). D.h., dass wir sowohl selbst Priester als auch Opfer sind. Der einzig wahre Priester und das einzig wahre Opfer, dass uns &quot;selig&quot; macht ist natürlich nur Jesus Christus, der für unsere Sünden gestorben (und wieder auferstanden ist!).

Jetzt ist kein &quot;Opfer&quot; mehr nötig zur Rettung. Wir imitieren jedoch Jesus darin, dass wir genauso versuchen in unserem Leben ein &quot;Opfer&quot; zu sein, das &quot;Gott wohlgefällig&quot; ist.

@Dirk:
Das mit den &quot;Blockzitaten&quot; habe ich von Königstochter gelernt. Man muss lediglich den Zitatblock mit den folgenden HTML-&quot;Kommandos&quot; einschließen (eckige Klammern bitte durch spitze ersetzen): [blockquote]...[/blockquote] ;-)

Zum Thema Älteste: Ich finde Deine Sich und Einstellung dazu klasse. Deshalb würde ich mich Dir auch ohne zu Zögern &quot;freiwillig&quot; unterordnen :-)
Spätestens aber, wenn ein Hirte (Pastor) Streitereien und Irrlehren in &quot;seiner&quot; Gemeinde &quot;bekämpfen&quot; muss (ja, dass ist (auch) seine bzw. ihre Aufgaben!), dann wird es ohne irgendeine Autorität nicht gehen. Und da ist der Schutz der &quot;Herde&quot; (Gemeinde) wichtiger als möglicher Machtmissbrauch (dieser ist übrigens fast noch viel besser bei einem Ältestenrat, nämlich verdeckt, möglich) . So haben es übrigens die &quot;ersten Christen&quot; auch verstanden und praktiziert (nachweisbar bereits im frühen 2. Jh. n.Chr bei z.B. Ignatius von Antiochien).

Meiner Ansicht nach ist es eine irrige Ansicht zu denken, dass mit dem Abschluss des NTs alle notwendigen Entwicklungen in der Kirche abgeschlossen sind (bzw. sein müssten). Das Neue Testament (NT) wurde z.B. auch erst Mitte des 4.Jh. n.Chr in unserer heutigen Form (Kanon) &quot;festgelegt&quot;. Bitte baer nicht missverstehen: ich rede hier nicht von &quot;neuen Offenbarungen&quot;. Die Bibel als unsere gemeinsame Grundlage des Glaubens ist ABGESCHLOSSEN und dem darf NICHTS hinzugefügt (oder weggelassen)werden. Ich rede hier vom Wachsen des (geistlichen) Verständnisses (Bsp.: Dreieinigkeit, Abendmahl etc.) und der Anpassung der Kirchenorganisation an die Umstände (Verfolgung, Wachstum, Einheit etc.)

Ich dachte früher auch, dass man die kirchliche Entwicklung ignorieren dürfte bzw. muss und sich bei ALLEN Fragen NUR an die Bibel wenden darf.
Die Bibelist sicherlich die verbindliche Grundlage, aber sie (er)klärt NICHT ALLE praktischen Fragen, denen wir heute gegenüberstehen. Zudem ist die Entwicklung der Kirche mit dem NT NICHT abgeschlossen.
Genauso wenig wie es heute der Fall ist.
Das Problem, dass wir jetzt natürlich haben ist, herauszufinden, welche Entwicklungen gut und gottgewollt waren und welche nicht.

Übrigens beharre ich weiterhin, dass Du ein außerordentliches Talent des Formulierens hast. :-) Im Gegensatz zu mir, sind Deine Artikel nie provozierend oder in irgendeiner Form lieblos oder einseitig. Das will ich gerne noch lernen (am Liebsten wäre mir jedoch ein Ghostwriter, der einfach meine Gedanken in gute Artikel übersetzt ;-) )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ganz allgemein denke ich, dass das &#8222;Priestertum aller Gläubigen&#8220; sich NICHT auf die Gemeindestruktur bezieht (so haben es zumindest die ersten Christen verstanden, siehe Kirchengeschichte), sondern auf unseren Zugang zu Gott. Ich muss das Thema mir nochmals genauer ansehen und studieren, bevor ich hier &#8222;endgültige&#8220; Aussagen mache.</p>
<p>Bislang habe ich aber das so verstanden, dass wir uns selbst &#8222;als lebendige Opfer Gott darbringen&#8220; (ich glaube das steht sinngemäß so im Römerbrief). D.h., dass wir sowohl selbst Priester als auch Opfer sind. Der einzig wahre Priester und das einzig wahre Opfer, dass uns &#8222;selig&#8220; macht ist natürlich nur Jesus Christus, der für unsere Sünden gestorben (und wieder auferstanden ist!).</p>
<p>Jetzt ist kein &#8222;Opfer&#8220; mehr nötig zur Rettung. Wir imitieren jedoch Jesus darin, dass wir genauso versuchen in unserem Leben ein &#8222;Opfer&#8220; zu sein, das &#8222;Gott wohlgefällig&#8220; ist.</p>
<p>@Dirk:<br />
Das mit den &#8222;Blockzitaten&#8220; habe ich von Königstochter gelernt. Man muss lediglich den Zitatblock mit den folgenden HTML-&#8220;Kommandos&#8220; einschließen (eckige Klammern bitte durch spitze ersetzen): [blockquote]&#8230;[/blockquote] <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zum Thema Älteste: Ich finde Deine Sich und Einstellung dazu klasse. Deshalb würde ich mich Dir auch ohne zu Zögern &#8222;freiwillig&#8220; unterordnen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Spätestens aber, wenn ein Hirte (Pastor) Streitereien und Irrlehren in &#8222;seiner&#8220; Gemeinde &#8222;bekämpfen&#8220; muss (ja, dass ist (auch) seine bzw. ihre Aufgaben!), dann wird es ohne irgendeine Autorität nicht gehen. Und da ist der Schutz der &#8222;Herde&#8220; (Gemeinde) wichtiger als möglicher Machtmissbrauch (dieser ist übrigens fast noch viel besser bei einem Ältestenrat, nämlich verdeckt, möglich) . So haben es übrigens die &#8222;ersten Christen&#8220; auch verstanden und praktiziert (nachweisbar bereits im frühen 2. Jh. n.Chr bei z.B. Ignatius von Antiochien).</p>
<p>Meiner Ansicht nach ist es eine irrige Ansicht zu denken, dass mit dem Abschluss des NTs alle notwendigen Entwicklungen in der Kirche abgeschlossen sind (bzw. sein müssten). Das Neue Testament (NT) wurde z.B. auch erst Mitte des 4.Jh. n.Chr in unserer heutigen Form (Kanon) &#8222;festgelegt&#8220;. Bitte baer nicht missverstehen: ich rede hier nicht von &#8222;neuen Offenbarungen&#8220;. Die Bibel als unsere gemeinsame Grundlage des Glaubens ist ABGESCHLOSSEN und dem darf NICHTS hinzugefügt (oder weggelassen)werden. Ich rede hier vom Wachsen des (geistlichen) Verständnisses (Bsp.: Dreieinigkeit, Abendmahl etc.) und der Anpassung der Kirchenorganisation an die Umstände (Verfolgung, Wachstum, Einheit etc.)</p>
<p>Ich dachte früher auch, dass man die kirchliche Entwicklung ignorieren dürfte bzw. muss und sich bei ALLEN Fragen NUR an die Bibel wenden darf.<br />
Die Bibelist sicherlich die verbindliche Grundlage, aber sie (er)klärt NICHT ALLE praktischen Fragen, denen wir heute gegenüberstehen. Zudem ist die Entwicklung der Kirche mit dem NT NICHT abgeschlossen.<br />
Genauso wenig wie es heute der Fall ist.<br />
Das Problem, dass wir jetzt natürlich haben ist, herauszufinden, welche Entwicklungen gut und gottgewollt waren und welche nicht.</p>
<p>Übrigens beharre ich weiterhin, dass Du ein außerordentliches Talent des Formulierens hast. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Im Gegensatz zu mir, sind Deine Artikel nie provozierend oder in irgendeiner Form lieblos oder einseitig. Das will ich gerne noch lernen (am Liebsten wäre mir jedoch ein Ghostwriter, der einfach meine Gedanken in gute Artikel übersetzt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dikosss</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/09/08/hauskirche-staaken/#comment-1168</link>
		<dc:creator>dikosss</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 07:23:14 +0000</pubDate>
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		<description>@Stef:
Mir geht&#039;s fast wieder normal - was nicht immer &quot;hervorragend&quot; heißen muss. :-)
Danke für Deine Nachfrage!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stef:<br />
Mir geht&#8217;s fast wieder normal &#8211; was nicht immer &#8222;hervorragend&#8220; heißen muss. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Danke für Deine Nachfrage!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: xxee</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/09/08/hauskirche-staaken/#comment-1167</link>
		<dc:creator>xxee</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 07:22:24 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Dirk! 
Das sind echt sehr gute und gebündelte Gedanken, die du da niedergeschrieben hast. Kannst du irgendwelche Bücher zum Thema Hauskirchen empfehlen?
LG + segen anja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dirk!<br />
Das sind echt sehr gute und gebündelte Gedanken, die du da niedergeschrieben hast. Kannst du irgendwelche Bücher zum Thema Hauskirchen empfehlen?<br />
LG + segen anja</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dikosss</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/09/08/hauskirche-staaken/#comment-1166</link>
		<dc:creator>dikosss</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 06:55:29 +0000</pubDate>
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		<description>@Stefan:
Du kannst mindestens ebenso formulieren! Beweis: Dein Blog! :-)
Übrigens: Wie bekommst Du die Einschübe im Kommentar hin?

Was die Unterordnung gegenüber Ältesten betrifft, sehe ich auch. Aber ich sehe ebenso, dass wir uns alle gegenseitig dem anderen unterordnen sollen. Insoweit sehe ich keine &quot;Exklusivweisung&quot; hinsichtlich der Ältesten. Auch im Übrigen entdecke ich keinerlei Sonderrechte der Ältesten. Das Einzige, was sie auszuzeichnen scheint, sind ihre Pflichten und ihre Verantwortung. Und was mich noch stutziger macht: Ich entdecke bislang im NT keinerlei fest statuierte Entscheidungskompetenzen der Ältesten!
So entsteht der Eindruck für mich: Älteste haben jede Menge zu tun - aber keine Rechte oder Befugnisse, die nicht auch jeder andere Christ hätte.
Das wiederum bestärkt mich darin, dass Älteste eigentlich keine Machtbefugnisse haben. Aber wie sollen sie dann ihren Dienst versehen?
Ihre einzige Chance scheint darin zu bestehen, dass sie so vertrauenswürdig in ihrem Leben mit Gott und Menschen sind, dass Menschen freiwillig und gerne auf die Ältesten hören. D.h.: die einzige Dienstbasis der Ältesten scheint das Vertrauen zu sein.
Und genau das ist der Punkt, wo ich mich frage, wie Gemeindeleitung strukturiert werden kann, damit eben dieses Vertrauen - und nicht eine Hierarchie/Machtstruktur - deutlich wird.
Vor allem hinsichtlich unserer deutschen rechtlichen Verhältnisse (Vereinsrecht, Eigentumsregelungen ...) tauchen hier sofort Spannungen auf, wenn wir an den klassischen Gemeindebau denken. Die Chance des Machtmissbrauchs wird evtl. vorprogrammiert.

Segen!
Dirk.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan:<br />
Du kannst mindestens ebenso formulieren! Beweis: Dein Blog! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Übrigens: Wie bekommst Du die Einschübe im Kommentar hin?</p>
<p>Was die Unterordnung gegenüber Ältesten betrifft, sehe ich auch. Aber ich sehe ebenso, dass wir uns alle gegenseitig dem anderen unterordnen sollen. Insoweit sehe ich keine &#8222;Exklusivweisung&#8220; hinsichtlich der Ältesten. Auch im Übrigen entdecke ich keinerlei Sonderrechte der Ältesten. Das Einzige, was sie auszuzeichnen scheint, sind ihre Pflichten und ihre Verantwortung. Und was mich noch stutziger macht: Ich entdecke bislang im NT keinerlei fest statuierte Entscheidungskompetenzen der Ältesten!<br />
So entsteht der Eindruck für mich: Älteste haben jede Menge zu tun &#8211; aber keine Rechte oder Befugnisse, die nicht auch jeder andere Christ hätte.<br />
Das wiederum bestärkt mich darin, dass Älteste eigentlich keine Machtbefugnisse haben. Aber wie sollen sie dann ihren Dienst versehen?<br />
Ihre einzige Chance scheint darin zu bestehen, dass sie so vertrauenswürdig in ihrem Leben mit Gott und Menschen sind, dass Menschen freiwillig und gerne auf die Ältesten hören. D.h.: die einzige Dienstbasis der Ältesten scheint das Vertrauen zu sein.<br />
Und genau das ist der Punkt, wo ich mich frage, wie Gemeindeleitung strukturiert werden kann, damit eben dieses Vertrauen &#8211; und nicht eine Hierarchie/Machtstruktur &#8211; deutlich wird.<br />
Vor allem hinsichtlich unserer deutschen rechtlichen Verhältnisse (Vereinsrecht, Eigentumsregelungen &#8230;) tauchen hier sofort Spannungen auf, wenn wir an den klassischen Gemeindebau denken. Die Chance des Machtmissbrauchs wird evtl. vorprogrammiert.</p>
<p>Segen!<br />
Dirk.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Deborah</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/09/08/hauskirche-staaken/#comment-1165</link>
		<dc:creator>Deborah</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 05:52:53 +0000</pubDate>
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		<description>Da finde ich die Struktur der frühen Gemeinde noch einmal interessant. 

Da wurden zuerst Älteste von den Aposteln eingesetzt. Ich meine, da steht immer die Mehrzahl.  In welchem Zusammenhang stehen die Ältesten mit dem &quot;fünffältigen&quot; Dienst? 
Lässt sich aus des Aussendung von jeweils Zweien und dem Vers von der dreifachen Schnur etwas ableiten? 

Wie lässt sich der Ältestendienst mit dem Begriff der Ältesten &quot;in den Toren der Stadt sitzen&quot; vergleichen? Die Leute kamen dorthin wie zu einem Schiedsmann und Richter. Dieser Dienst war vom Priesteramt getrennt. 

Nun sind wir ein allgemeines Priestertum, d.h. jeder steht vor Gott mit dem Hohenpriester Jesus als Mittler. Paulus schreibt an einer Stelle: ...sollten schon längst lehrfähig sein......  

Wie sehr betrachten wir Bibelstellen aus der &quot;konstantinischen&quot; Sicht heraus, weil wir es so gewohnt sind?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da finde ich die Struktur der frühen Gemeinde noch einmal interessant. </p>
<p>Da wurden zuerst Älteste von den Aposteln eingesetzt. Ich meine, da steht immer die Mehrzahl.  In welchem Zusammenhang stehen die Ältesten mit dem &#8222;fünffältigen&#8220; Dienst?<br />
Lässt sich aus des Aussendung von jeweils Zweien und dem Vers von der dreifachen Schnur etwas ableiten? </p>
<p>Wie lässt sich der Ältestendienst mit dem Begriff der Ältesten &#8222;in den Toren der Stadt sitzen&#8220; vergleichen? Die Leute kamen dorthin wie zu einem Schiedsmann und Richter. Dieser Dienst war vom Priesteramt getrennt. </p>
<p>Nun sind wir ein allgemeines Priestertum, d.h. jeder steht vor Gott mit dem Hohenpriester Jesus als Mittler. Paulus schreibt an einer Stelle: &#8230;sollten schon längst lehrfähig sein&#8230;&#8230;  </p>
<p>Wie sehr betrachten wir Bibelstellen aus der &#8222;konstantinischen&#8220; Sicht heraus, weil wir es so gewohnt sind?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stef</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/09/08/hauskirche-staaken/#comment-1164</link>
		<dc:creator>Stef</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 17:21:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dikosss.wordpress.com/?p=490#comment-1164</guid>
		<description>PS: Biste eigentlich (gesundheitlich) wieder fit?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PS: Biste eigentlich (gesundheitlich) wieder fit?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stef</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/09/08/hauskirche-staaken/#comment-1163</link>
		<dc:creator>Stef</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 17:21:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dikosss.wordpress.com/?p=490#comment-1163</guid>
		<description>Lieber Dirk,
mal wieder ein sehr durchdachter, ausgewogener und gut formulierter Artikel mit viel Herz (und auch Verstand)! Mei, wenn ich das auch nur so könnte ;-)

Folgende Gedanken von Dir finde ich besonders wertvoll und zeigen Deine Reife:
 
&lt;blockquote&gt;Es geht vielmehr darum, dass wir jetzt zusammen entdecken, was Gott für uns hier in Staaken will. Das wird immer ein Prozess sein - vielleicht enden wir eines Tages als Hauskirche, vielleicht entsteht eine deutsche Mega-Gemeinde oder vielleicht sind wir einfach eine “normale” Kiezgemeinde, die von Gott geprägt ist.&lt;/blockquote&gt;

Ja, es geht vor allem um Gott und Seinen Willen. Und diesen immer wieder herauszufinden wird uns das ganze (Gemeinde-)Leben beschäftig
en (müssen).

&lt;blockquote&gt;So ist es m.E. Aufgabe eines Pastors, andere fähige Christen ebenso zum Begleiten und Predigen auszubilden und ihnen dann auch die nötige Plattform zu schaffen.&lt;/blockquote&gt;

Ja, Ausbildung ist so wichtig!

&lt;blockquote&gt;Ebenso spielt die Betrachtungsweise und Darstellung der Gaben eine wesentliche Rolle: So ist die Gabe der Wortverkündigung vor Gott genauso wichtig wie die Gabe des Helfens. So ist der Predigtdienst ebenso wichtig wie der Küchendienst. Denn Gott wird m.E. fragen, ob wir unsere Gaben nach Seinem Willen eingebracht haben. Und da kann jemand, der sich oft darum gekümmert hat, dass Getränke und Knabberzeugs für andere bereitstehen, vor Gott als tüchtiger erwiesen werden als der Prediger.&lt;/blockquote&gt;

Sehr geistlicher Gedanke!

Ich habe mir übrigens in den letzten Monaten und Jahren auch genau DIESE Fragen gestellt, die Du in Deinem Post behandelst. Aus diesem Grund habe ich mich auch viel mit Kirchengeschichte beschäftigt, um folgende Fragen beantworten zu können: Wie haben das die Christen &quot;der ersten Zeit&quot; gemacht? Und warum? Und wie hat sich das Ganze (weiter-)entwickelt? Und kann und soll (bzw. muss) man die Konzepte der damaligen Zeit heute immer noch so leben?

Übrigens würde ich das Konzept des allg. Priestertums nicht zu sehr überbetonen, zumindest was die Kirchenorganisation betrifft. Ich verstehe da Deine Zurückhaltung und Dein Wunsch der &quot;Gleichberechtigung&quot;.
Dennoch gab und gibt es sehr wohl unterschiedliche Funktionen und &quot;Ämter&quot;, so dass eben nicht alle (in allen Dingen) &quot;gleichberechtigt&quot; und gefordert sind.  Dass sich z.B. die Gemeinde dem (gewählten) Hirten/Pastoren unterordnen soll wird ja auch z.B. im Hebräerbrief betont. Natürlich weiß ich, dass man da auch vorsichtig sein muss, da autoritäre Christen, dieses Unterordnungsprinzip oft missbraucht haben (weiß ich leider aus eigener Erfahrung). Dennoch macht es Sinn und ist m.E. von Gott so gewollt, wenn ein geistlicher Mann, den (guten) &quot;Ton&quot; angeben kann. Das funktioniert natürlich um so besser, je demütiger der Leiter ist (wären wir nur alle so wie Moses!).

Viel Segen von Gott für Eure Gemeinde(aufbau)arbeit wünsche ich Euch!
Stefan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Dirk,<br />
mal wieder ein sehr durchdachter, ausgewogener und gut formulierter Artikel mit viel Herz (und auch Verstand)! Mei, wenn ich das auch nur so könnte <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Folgende Gedanken von Dir finde ich besonders wertvoll und zeigen Deine Reife:</p>
<blockquote><p>Es geht vielmehr darum, dass wir jetzt zusammen entdecken, was Gott für uns hier in Staaken will. Das wird immer ein Prozess sein &#8211; vielleicht enden wir eines Tages als Hauskirche, vielleicht entsteht eine deutsche Mega-Gemeinde oder vielleicht sind wir einfach eine “normale” Kiezgemeinde, die von Gott geprägt ist.</p></blockquote>
<p>Ja, es geht vor allem um Gott und Seinen Willen. Und diesen immer wieder herauszufinden wird uns das ganze (Gemeinde-)Leben beschäftig<br />
en (müssen).</p>
<blockquote><p>So ist es m.E. Aufgabe eines Pastors, andere fähige Christen ebenso zum Begleiten und Predigen auszubilden und ihnen dann auch die nötige Plattform zu schaffen.</p></blockquote>
<p>Ja, Ausbildung ist so wichtig!</p>
<blockquote><p>Ebenso spielt die Betrachtungsweise und Darstellung der Gaben eine wesentliche Rolle: So ist die Gabe der Wortverkündigung vor Gott genauso wichtig wie die Gabe des Helfens. So ist der Predigtdienst ebenso wichtig wie der Küchendienst. Denn Gott wird m.E. fragen, ob wir unsere Gaben nach Seinem Willen eingebracht haben. Und da kann jemand, der sich oft darum gekümmert hat, dass Getränke und Knabberzeugs für andere bereitstehen, vor Gott als tüchtiger erwiesen werden als der Prediger.</p></blockquote>
<p>Sehr geistlicher Gedanke!</p>
<p>Ich habe mir übrigens in den letzten Monaten und Jahren auch genau DIESE Fragen gestellt, die Du in Deinem Post behandelst. Aus diesem Grund habe ich mich auch viel mit Kirchengeschichte beschäftigt, um folgende Fragen beantworten zu können: Wie haben das die Christen &#8222;der ersten Zeit&#8220; gemacht? Und warum? Und wie hat sich das Ganze (weiter-)entwickelt? Und kann und soll (bzw. muss) man die Konzepte der damaligen Zeit heute immer noch so leben?</p>
<p>Übrigens würde ich das Konzept des allg. Priestertums nicht zu sehr überbetonen, zumindest was die Kirchenorganisation betrifft. Ich verstehe da Deine Zurückhaltung und Dein Wunsch der &#8222;Gleichberechtigung&#8220;.<br />
Dennoch gab und gibt es sehr wohl unterschiedliche Funktionen und &#8222;Ämter&#8220;, so dass eben nicht alle (in allen Dingen) &#8222;gleichberechtigt&#8220; und gefordert sind.  Dass sich z.B. die Gemeinde dem (gewählten) Hirten/Pastoren unterordnen soll wird ja auch z.B. im Hebräerbrief betont. Natürlich weiß ich, dass man da auch vorsichtig sein muss, da autoritäre Christen, dieses Unterordnungsprinzip oft missbraucht haben (weiß ich leider aus eigener Erfahrung). Dennoch macht es Sinn und ist m.E. von Gott so gewollt, wenn ein geistlicher Mann, den (guten) &#8222;Ton&#8220; angeben kann. Das funktioniert natürlich um so besser, je demütiger der Leiter ist (wären wir nur alle so wie Moses!).</p>
<p>Viel Segen von Gott für Eure Gemeinde(aufbau)arbeit wünsche ich Euch!<br />
Stefan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dikosss</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/09/08/hauskirche-staaken/#comment-1162</link>
		<dc:creator>dikosss</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 09:19:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dikosss.wordpress.com/?p=490#comment-1162</guid>
		<description>@Kochy:
Vielleicht wäre ich tatsächlich am SA dabei gewesen, allerdings hatte meine Tochter Einschulung.
Wie geschrieben: Zur Zeit sehe ich nicht, dass wir in Staaken eine &quot;klassische&quot; Hausgemeinde werden. Es sieht sehr nach einem üblichen Modell aus, allerdings mit einer starken Betonung der Haustreffen. Aber wer weiß, was in paar Jahren ist? :-)

@Deborah:
&quot;Hauskreise als Hauptform, zentrale GoDi-Feier als wesentliche Ergänzung. &quot;
Voll interessant, wie sich der Fokus verschiebt, wenn man einen Satz nur ein wenig umgestaltet! Ich bin oft offen für &quot;Experimente&quot; und könnte mir auch diese andere Betonung  vorstellen. Ich werd&#039; sehen, wie sich das Gebet und die Gespräche mit dem Team entwickeln...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kochy:<br />
Vielleicht wäre ich tatsächlich am SA dabei gewesen, allerdings hatte meine Tochter Einschulung.<br />
Wie geschrieben: Zur Zeit sehe ich nicht, dass wir in Staaken eine &#8222;klassische&#8220; Hausgemeinde werden. Es sieht sehr nach einem üblichen Modell aus, allerdings mit einer starken Betonung der Haustreffen. Aber wer weiß, was in paar Jahren ist? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@Deborah:<br />
&#8222;Hauskreise als Hauptform, zentrale GoDi-Feier als wesentliche Ergänzung. &#8220;<br />
Voll interessant, wie sich der Fokus verschiebt, wenn man einen Satz nur ein wenig umgestaltet! Ich bin oft offen für &#8222;Experimente&#8220; und könnte mir auch diese andere Betonung  vorstellen. Ich werd&#8217; sehen, wie sich das Gebet und die Gespräche mit dem Team entwickeln&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Deborah</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/09/08/hauskirche-staaken/#comment-1160</link>
		<dc:creator>Deborah</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 13:08:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dikosss.wordpress.com/?p=490#comment-1160</guid>
		<description>Zitat:&quot;Die Christen, die hier seit Jahren für Gemeindegründung beten und sich nun in den Fusionsprozess begeben haben, sind von der klassischen Gemeindeform geprägt: die Gottesdienst-Feier als zentrale Begegnung und Hauskreise als wesentliche Ergänzung.&quot;

ich favorisiere mal wieder:

Hauskreise als  Hauptform, zentrale GoDi-Feier als wesentliche Ergänzung. Die Feier wird  von den Hauskreisen zusammen, abwechselnd, reih um .... in Absprache gestaltet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:&#8220;Die Christen, die hier seit Jahren für Gemeindegründung beten und sich nun in den Fusionsprozess begeben haben, sind von der klassischen Gemeindeform geprägt: die Gottesdienst-Feier als zentrale Begegnung und Hauskreise als wesentliche Ergänzung.&#8220;</p>
<p>ich favorisiere mal wieder:</p>
<p>Hauskreise als  Hauptform, zentrale GoDi-Feier als wesentliche Ergänzung. Die Feier wird  von den Hauskreisen zusammen, abwechselnd, reih um &#8230;. in Absprache gestaltet.</p>
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		<title>Von: Kochy</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/09/08/hauskirche-staaken/#comment-1159</link>
		<dc:creator>Kochy</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 12:59:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dikosss.wordpress.com/?p=490#comment-1159</guid>
		<description>Hallo,

schöner Beitag zum Leben der Hauskirchen und der Kirchen wie &quot;man sie kennt&quot;. Bestimmt wäre deine Ansicht eine Bereicherung zum Hauskirchentreffen in Berlin gewesen. Du kannst Dir gerne das Video vom Samstag anschauen. 

Kochy

http://www.hauskirchennetz-bb.de/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>schöner Beitag zum Leben der Hauskirchen und der Kirchen wie &#8222;man sie kennt&#8220;. Bestimmt wäre deine Ansicht eine Bereicherung zum Hauskirchentreffen in Berlin gewesen. Du kannst Dir gerne das Video vom Samstag anschauen. </p>
<p>Kochy</p>
<p><a href="http://www.hauskirchennetz-bb.de/" rel="nofollow">http://www.hauskirchennetz-bb.de/</a></p>
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