Schöner
als vorher sieht unser Raum für die Gottesdienstfeiern aus (siehe Foto unten).
Auf dem Foto mag das nicht so deutlich werden – vielleicht deswegen weil ich keine Vorher-Nachher-Betrachtung bringe.
Heute waren wir 16 – fast 17 -Menschen – die Urlaubszeit führt einige Christen in andere Gefilde.
Versteh’ ich gar nicht – sollte es Orte geben, an denen es zur Zeit wärmer als in Berlin ist?
Ich versuche mich an einer Predigtreihe zum Thema „Liebe“.
Grundlegend für das Gemeindeleben.
Erste Lektion:
Die Liebe untereinander, die in Jesus Christus begründet ist, ist DAS Markenzeichen von Gemeinde.
Es geht nicht um eine saubere Theologie (auch, wenn die wichtig ist), es geht nicht um ein Gemeindehaus mit Swimming-Pool und interner Bar (auch, wenn das toll sein mag) – es geht einfach um diese Liebe.
Allerdings stoßen wir an Grenzen, wenn wir einander lieben sollen.
Wie sollen wir jemanden lieben können, der Bayern-Fan ist, sich womöglich nur einmal im Jahr in einem Gebirgsbach wäscht und das Jodeln für die höchste Form der Anbetung hält?
Wir können nur lieben, weil Gott uns zuerst geliebt hat.
Wer diese Liebe noch nicht erkannt hat, bitte um diese Erkenntnis/Erfahrung!
Zweite Lektion:
Diese Gottesliebe muss erkannt und geglaubt werden.
Das Erkennen muss nicht unbedingt das Schwerste sein.
Schwieriger dürfte das „Glauben“, sprich: das Vertrauen darauf sein.
Dieses Vertrauen ist nötig, wenn wir die Liebe Gottes empfangen wollen.
Dieses Vertrauen ist auch eine Entscheidungsfrage:
Will ich darauf vertrauen, dass Gott mich liebt – auch, wenn ich mich völlig anders fühle?
Oder setze ich eher auf das Misstrauen, die Angst oder die Furcht?
Wenn wir Gottes Liebe empfangen wollen, benötigen wir das „Wissen“ über diese und dann aber auch den Vertrauensschritt: „Ich bin von Gott geliebt, weil Gott Liebe ist.“
Tags: Gottes Liebe, Gottesdienstraum, Kiezgemeinde, Liebe
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Juli 27, 2008 at 10:18
Hi Dirk,
).
tolles Predigtthema!
Und den Raum habt Ihr ganz gut hinbekommen (vor allem der Tisch mit Kaffee&Kekse(?) sieht einladend aus
In München war es heute übrigens auch ziemlich warm.
Wann gründet Ihr denn eine Tochtergemeinde in München. Ich wäre dabei
Liebe Grüße,
Stefan
Juli 28, 2008 at 1:04
Hi Stefan!
Danke für Deine Ermutigung!
Ja – das mit dem Kaffee finde ich auch fast am besten!
Tochtergemeinde in München?
Wenn es Gott so führt – dann: na, klar!
Viel Segen für Dich!
Dirk.