Der Engel Emma ist doch keine Frau!

Puuhh – nochmal gut gegangen!
Im Rahmen der erwecklichen Zustände in Florida-Lakeland spielt Todd Bentley, der christliche Zidane,  eine wichtige Rolle. Wenn es nur um eine simple Erweckung gegangen wäre, hätte es wohl viel Zustimmung von Christen aus allen Lagern gegeben. Wenn es da nicht diesen Dorn im Auge gegeben hätte: den Engel namens Emma, den Todd Bentley gesehen haben will. Ein weiblicher Engel? Seien die Engel der Bibel nicht geschlechtsneutral? Und selbst dann hätten sie doch eher männliche Namen…
Dies löste viele Zweifel über den Hintergrund dieses Todd Bentley aus: Sei er womöglich gar nicht von Gott berufen, sondern anderen Geistern verfallen? Wenn das der Fall wäre, wären die erwecklichen Zustände dann womöglich auch „unterwandert“?
Bei manchen Christen gingen die Schotten runter. Andere öffneten ihre himmelsweit.
Und die Erkenntnisunterschiede wurden hier und da so groß, dass einige geneigt waren, dem anderen seinen Glauben abzusprechen. Man fragt sich, ob da mancher anderen Geistern verfallen war.

Aber nun sorgt Todd Bentley selbst für Klarheit!
Der Engel Emma sei kein weiblicher Engel – schreibt er.


Ein Zitat von der Seite Fresh Fire Ministries:
“ In the case of the angel called ‘Emma’, who I described as having mother-like nurturing qualities, some have automatically assumed that my doctrine is that I believe in female angels. This has never been the case! For whatever reason God chose to show me this angel in a female persona, He did. This isn’t to say that the angel was female. Angels are spirit and appear in many forms. Perhaps that’s the form God chose this angel to take for the purpose of the revelation He gave me. They are spirit beings of light, created out of God’s glory, without gender, and appear in whatever form God chooses to send them to us.“

Das heißt:
Todd Bentley habe nie behauptet, dass es weibliche Engel gäbe.
Gott habe ihm nur einen Engel in weiblicher Gestalt gezeigt.
Mmhh…

Egal – ich glaube dennoch, dass Gott auch in Lakeland Wunder tut.

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23 Comments on “Der Engel Emma ist doch keine Frau!”

  1. Bento Says:

    …einige rechtschaffene Christenmenschen scheinen ohnehin eine gewisse „Engelallergie“ zu haben ;-)

  2. Martin Says:

    is ja witzig: heute war ich selber auf der seite und las todds klarstellungen … jetzt bei bei dikossssssss

    bento, was meinst du damit?

    grüße martin

  3. Deborah Says:

    Ja, erklär dich mal näher, Bento. ;-)

    Mein zusätzlicher Engel heisst Mut. Der hilft ungemein gegen B-engel der dritten Art. :-D


  4. Eigentlich ist es ja ein wenig schade, das der Emma nun doch keine Frau ist. Ich fand die Diskussion um dies Thema gar nicht schlecht. Wo wir gerade dabei sind, sagt man zu den Rokoko Engeln in der Einzahl eigentlich der Putte, die Putte oder das Putte?

  5. Bento Says:

    hmm – gute Frage, was meine ich eigentl. damit? ;-)

    ist doch so, dass der Bereich Engel / Dämonen jetzt nicht sooo sehr im Mittelpunkt beim durchschnittl. Christen (jetzt fragt mich bloß nicht, was ich DAMIT meine!) steht. Und womit man sich nicht so auskennt, da macht man lieber einen Bogen drum. Man liest darüber gerne mal eine Geschichte in der Bibel, wenn dann aber jmd. eine konkrete Erfahrung damit hat, dann reagiert mancher eben allergisch.

    Weitgehend ausgenommen von dieser unzulässigen Pauschalisierung sind nat. die Schutzengel, die dürfen ruhig machen… :-)

    so, jetzt erklär du aber mal bitte, was ein B-Engel der dritten Art ist, Deborah?

  6. Deborah Says:

    :-D @Bento: ein B-engel der dritten Art ist ein dämon. ;-)

    B-engel (Bengel) klingt nicht so schlimm. *ggggg*

    @revivegermany: eine Putte, also die Putte. Hab bei wiki geschlaufuchst.

  7. donralfo Says:

    Also bei mir dürfen ruhig Engel jeder Art mal vorbeikommen. Waren sie auch schon, habe nur leider bisher keinen so richtig genau gesehen ;-)
    Die Bengel allerdings komplementiere ich höflich aber bestimmt zur Tür hinaus.


  8. @ Deborah: Heisst das, kleine rosa Engel sind weiblich? Und die grossen in den weissen Kleidern sind dann männlich auch wenn sie Emma heissen? Na ja Scherz beiseite, ich erst einmal einen gesehen und der war riesengross und ich kam gar nicht auf die Idee, über das Geschlecht nachzudenken.

  9. Deborah Says:

    @revivegermany: Nein, übersetzt heisst Putte ja: DIE Kindergestalt. Ich schätze, daher hat sich das DIE und EINE ergeben. Wenn man diese kleinen Kunst-Werke betrachtet , dann sind sie eindeutig auch mit männlichen Attributen ausgestattet, aber nicht nur . ;-)
    http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Bouguereau_first_kiss.jpg
    Hab mal Putto im Italienischlexikon eingegeben. Schocking:
    http://it.flexidict.de/exec/SID_jWTeWBg4tPwvUK8d6Gdn7oCX6VVr?S=Putti

    In der Esoterikszene werden weibliche Engel benannt, wenn ich mich recht erinnere. Und in der Seelsorgeliteratur kommen weibliche und männliche bedrängende Dämonen vor: Succubi und Incubi.

    Engel in der Schrift haben einen göttlichen Charakter und sind immer mit klarem Auftrag von Gott her unterwegs. Diese Engel kenne ich auch nur als grosse bis riesige Erscheinungen. Sie lösen eine Ehrfurcht vor Gott aus und ein direktes Fragen nach Ihm.


  10. @Deborah: Danke für deine umfangreiche Recherche. Das mit der Ehrfurcht kann ich bestätigen. Als ich den Engel sah (beim Lobpreis in der Metro Church in Newcastle), fand ich den sehr gewaltig. Meine Frau ist Buchhändlerin und sie hat öfter mit Leuten zu tun, die viel Bücher über Engel kaufen. Zum Teil sprechen sie täglich mit „ihrem“ Engel. Wir würden sie lieber mit Jesus bekannt machen, da uns ihre „Engelei“ sehr unheimlich ist. Die Bibel redet ja auch von Satan und seinen „Engeln“ Matth. 25, 41; Offb. 12,9. Wenn du mehr darüber weisst…………. wir sind für Tipps sehr dankbar.

  11. Deborah Says:

    @ revivegermany: guck mal hier, ob dieser dir zusagt: http://www.charlescapps.com/

    Ich fand seine Engellehre biblisch, klar und deutlich. (ohne Emma ;-) ) Ich hatte das deutsche Buch: Der Dienst der Engel. aus dem http://shalom-verlag.de/shop/start

    Da kommt nichts mit täglichem Pläuschschen mit Engeln vor.

    Zum Erreichen von Esoterikern ist Daniel Hari eine gute Adresse. Soweit ich ihn in seinem Buch: Heilen wie Jesus – recht verstanden habe, kennt er sich voll damit aus, wie der esoterischen Sprachumdeutung zu begegnen ist. http://www.omegalive.ch/

    lg
    Deborah

  12. JNj. Says:

    Emma ist doch keine Frau?

    Dirk, was da jetzt läuft ist nur ein make up. Hast Du noch den ursprünglichen Artikel von Todd über Emma? Wenn nicht, schicke ich ihn Dir gern zu. Sie haben nur die Geschichte auf der website etwas verändert, nachdem eine große Anzahl von Bibellehrern, auch pfingstlichen und charismatischen, dagegen gesprochen haben. Die ganze Sache, die da bzgl. „Emma“ läuft ist nicht ehrlich. das sollte uns sehr zu denken geben. Siehe auch:
    http://www.youtube.com/watch?v=eaNiuRWHZrY
    LG und Gottes Segen,
    JNj.

  13. Stefan Says:

    Dem kann ich nur zustimmen!
    Es ist so traurig wie viele Leute mit dem christlichen Glauben Geld machen wollen oder Missbrauch betreiben. Und wie viele Menschen den Unsinn aus Unkenntnis oder Naivität glauben.
    Um so mehr muss man aufklären und hilfesuchende Menschen das (wahre) Evangelium verkünden, bevor sie in die Hände von Verführern und falschen Propheten gelangen…
    Stefan

  14. Deborah Says:

    @JNj. sehr gutes video. Dass die Nachbesserungen der Webseiten stattfinden ist mir schon länger bekannt.

    Was mich erstaunt ist, dass soviele prophetische Leute und bekannte Leiter darauf hereinfallen.
    Das stimmt mit alten Cassetten (Das Kreuz besiegt Zauberei) und Warnungen von Derek Prince überein. Er sagte, dass die charismatische Bewegung dafür anfällig sei, wenn sie nicht prüfen lernte.

    Interessant: die Kundalini-Schlange. Das erinnert mich sehr an die Konfrontation von Moses mit den Zauberpriestern, dem Stab und den Schlangen.

    Deborah

  15. JNj. Says:

    @ Deborah:

    1) Kennst Du die Predigt bzgl. des Antichristen, die D. Prince 1992 bei der Eurovision-Konferenz in Karlsruhe gehalten hat? Da äußert er sich ganz klar und ganz ähnlich. Ebenso auf seinem persönlichen update Nr. 74 (wenn ich die zahl richtig erinnere), wo er zu dem Erscheinungen um Toronto Bezug und Stellung nimmt.

    2) Auf die Sache mit der Kundalini-Schlange und entsprechenden Manifestationen hat Dave Hunt schon Ende der 80ger Jahre hingewiesen. Bei Bhagwan/Osho kamen auch entsprechende manifestationen vor und auch entsprechendes Lachen. Lange Zeit ist Dave Hunt diesbezügl. nicht ernst genommen worden. Umso erfreulicher ist es, dass heute dieser Hintergrund immer mehr Leuten klar wird. – Von dem Geist einer Schlange lese ich im NT nur im Zusammenhang mit der Magd, die einen Wahrsagegeist hatte, im Griech wörtl. ein „Phyton-Geist“ (vgl. Apg, 16,16 ff.) , der ausgetrieben wurde. Also nichts, was irgendwie gut wäre.

    3) Bzgl. der „prophetischen Leute“ und der „bekannten Leiter“: ich glaube, dass wir hier auf einer ganz falschen Linie liegen. Das NT lehrt nichts von besonderen Leitern, sondern in erster Linie ein „allgemeines Priestertum“. ALLE können weissagen (1. Kor. 14, 31), alle haben eine Berufung, einen Dienst empfangen. Die Problematik, die entsteht, wenn man einige Menschen als besondere Leiter herauszustellen beginnt, ist, dass man wieder eine Hierarchie entwickelt und sich auf eben diese Leute verlässt, von ihnen Führung etc. erwartet. Dabei sollte jeder Christ vom Geist Gottes geleitet werden, im Wort wachsen, um fähig sein, Gottes Gebot – alles zu prüfen (1. Thessalonicher 5, 21) gehorchen zu können. Außerdem lehrt das NT uns, dass wir uns alle einander unterordnen sollen (vgl. Epheser 5,21 u.a.) Dieses Aufschauen zu „gesalbten Leitern“ wie es vielerorts praktiziert wird, kennt das NT nicht. Ich glaube, wir brauchen in all diesen Dingen eine klare Rückkehr zum NT.

  16. Stefan Says:

    Noch kurz ein Kommentar zu Derek Prince
    (siehe auch Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Derek_Prince):

    Auch wenn Vieles was er sagt (bilblisch) richtig ist, war er lange Zeit Teil und Förderer des sog. Sheperding Movements bzw. Discipling Movements in Florida (in Deutsch manchmal auch „Jüngerschaftsbewegung“ genannt).
    In dieser Bewegung wurde ein unbiblischer und schädigender Autoritarismus gelehrt und praktiziert. Ich selbst war jahrelang in so einer Gemeinde und kenne diese Gefahr leider zu gut.
    Einer seiner Mitleiter, Bob Mumford hat sich später entschuldigt, da er erkannt hatte, dass das falsch war (http://www.reveal.org/library/thirdparty/wellspring_otherside.html).

    Die ganze charismatische Bewegung liegt übrigens heute noch falsch darin, dass sie davon ausgeht, dass es eine sog. „Taufe im Hl. Geist“ gäbe, zusätzlich oder unabhängig von der Wassertaufe (dies ist eine neuzeitige Lehre und wurde z.B. von den Kirchenvätern über Jahrhunderte hinweg nicht gelehrt; wobei sehr wohl berücksichtigt wurde, dass der Empfang des Hl. Geistes wie im NT berichtet nicht immer zeitgleich mit der Wassertaufe stattfand).

    Ein weitere Irrtum ist, dass die übernatürlichen Gaben heute noch in der gleichen Weise wie in der Zeit der Apostel ausgeteilt und wirken müssten.
    Dieses Thema hatte mich mal eine lange Zeit beschäftigt.
    Tatsache ist, dass z.B. Johannes Chrysostomus, Bischof von Konstantinopel um ca. 400 n.Chr. berichtet, dass die übernatürlichen Geistesgaben zurückgegangen sind.
    Es ist also nicht so, dass es während der ganzen Kirchengeschichte ganz normal gewesen wäre, dass Christen in Zungen redeten oder Menschen durch besondere Geistesgaben heilen konnte.

    Natürlich kann Gott solche Gaben durch den Heiligen Geist immer noch austeilen. Die Frage ist nur, ob Er es tut und ob es für unser Leben als Christen so wichtig ist…

  17. Deborah Says:

    1) 1992 wusste ich noch gar nicht, dass es einen Derek Prince gibt ;-) Hab ihn erst später lesen und schätzen gelernt.
    2) mit „Schlangen“ hatte ich schon mal Konfrontationen. Jesus ist Sieger.
    3) Mit Leitergötzendienst bin ich auch schon zusammengestossen in verschieden starkem Ausmass. Da gibt es sehr unschöne Dinge. Nun gibt es ja Gebetsnetze, die auch Leiter haben…. da sind mir diese einige aufgefallen, die pötzlich zu Todd/Emma umschwenken, einschließlich God-TV. ^^

    Es hat eine neue Qualität von Verführung angenommen. Wo doch im NT gewarnt wird vor örtlichen „Hier ist der Christus“. Mk 13,21.22 Doch es ist zu offensichtlich. Es ist nur ein Test für nachfolgendes nicht so Offensichtliches, meine ich.

  18. JNj. Says:

    @ Stefan,
    mir geht es nicht darum, D. Prince zu verteidigen oder groß rauszustellen. Ich fand es nur bemerkenswert, dass er einer der wenigen Charismatiker war, die klar zu Toronto im Besonderen und zur Verführbarkeit der Charismatiker im Allgemeinen Stellung genommen hat.

    Was die Sheparding-/Dicipleship-Bewegung angeht, so lehne ich diese als unbiblisch ab, genau wie Du. Das sollte eigentlich aus meiner Betonung des „allgemeinen Priestertums“ hervorgehen. Ich habe diese Bewegung immer als destruktiv abgelehnt und bin der Überzeugung, dass diese Lehren mit dazu beigetragen haben, dass viele Charismatiker in Bezug auf fundierte Bibellehre leider bei den Anfängen stehen geblieben sind.
    Mir ist bekannt, dass Prince, Mumford, Basham, Simpson und Baxter, die so genannten „Florida Five“, diese unbiblische Lehre vertreten haben. Mir war nicht bekannt, dass Mumford sie widerrufen hat (Danke für den Hinweis!). Aber ich besitze die englische Jubliläums-Ausgabe der „Grundlagen-Serie“ („Foundations of Faith“) von D. Prince und darin befindet sich eine Biographie von ihm, in der er sich ebenfalls davon distanziert und schreibt, dass er darüber Buße getan und sich für diese Sache auch öffentlich entschuldigt hat.

    Wie gesagt, mir geht es eigentlich nicht um die Person D. Prince. Aber im Gespräch mit charismatischen Geschwistern ist es hilfreich, darauf hinzuweisen, dass sogar aus ihren eigenen Reihen schon vor langer Zeit klare Warnungen geäußert wurden.

  19. Deborah Says:

    Dass er sich von der Shepherding losgesagt hat, wusste ich nicht. Das macht ihn noch sympatischer.

    :-)

  20. Stefan Says:

    @JNj: Danke für die Klarstellung.
    Dass sich auch Derek Prince entschuldigt hatte war mir übrigens nicht (mehr) bewusst (obwohl ich auch sein Buch „Fundamente des Glaubens“ gelesen hatte).
    Ich habe früher gerne seine Rundbriefe gelesen. Die hatten mir als „junger“ Christ auch echt was gebracht.
    Ich war aber nie in einer seiner Gemeinden, sondern in einer Gemeinde, die von der damaligen Sheperding-Bewegung beeinflusst worden war.
    Das Gute ist nur, dass Gott auch durch negative Erfahrungen Gutes bewirken kann. Ich bin auf jeden Fall sehr dankbar, dass ich überhaupt zu einem ernsthaften Glauben gefunden habe.
    Liebe Grüße aus München,
    Stefan

  21. Steffen Says:

    EMMA :: der japanische Name des buddhistischen Todesgottes Yama (Todesgott).

    Ein Taufe im heiligen Geist wurde von den Kirchvätern nicht gelehrt, weil sie schlichtweg die Erkennis über diese Taufe noch nicht hatten.
    Das Abnehmen der Geistesgaben würde ich mit dem Abfall der Gemeinde vom Glauben an Jesus Christus und der Gründung der Römischen Hurenkirche erklären, die bereits zu dieser Zeit (400 n.Chr.) gegründet war.

    Liebe Grüße,
    Steffen

  22. Stefan Says:

    Hallo Steffen,
    nur kurz eine Frage: wie kommst Du darauf, dass die Kirchenväter die Erkenntnis über die Taufe im Hl. Geist nicht hatten?
    Ich wollte übrigens nicht sagen, dass es keinen Empfang des Hl. Geistes gäbe, sondern dass man die Wassertaufe und den Geistesempfang immer als zusammenhängende Ereignisse verstand (keine Wassertaufe ohne Geistesempfang, kein Geistesempfang ohne Wassertaufe; was nicht heißt, dass Gott keine Ausnahmen der Regel machen könnte…)
    Ein Abnehmen der Geistesgaben heißt übrigens nicht, dass es heute keine Geistesgaben mehr gäbe. Alle Geistesgaben (außer der Liebe) werden erst endgültig vergehen, wenn wir Gott „von Angesicht zu Angesicht“ schauen. D.h. aber nicht, dass Gott die (übernatürlichen) Geistesgaben zu jeder Zeit im gleichen Maße ausgeteilt hat wie zur Zeit der Apostel.
    Hast Du mal was von Johannes Chrysostomus gelesen?
    Seine Bibelkommentare sind m.E. exzellent.
    Liebe Grüße,
    Stefan

  23. missy Says:

    ich bin seid 30 jahren endschiedener christ.als ich 3jahre bekehrt war empfing ich die taufe im heiligen geist-von da an veränderte sich mein leben total-zum positieven.mein glaube an gott wurde lebendiger,und meine gemeinschaft zu ihm entwickelte sich zu einer harmonischen liebesbeziehung man kann es nicht beschreiben wsa für ein unterscgied das ist.da kann nur jemand mitreden der es selbst erlebt hat.es gibt doch noch gaben die gott seinen kindern gibt.im wort gottes stehen viele beispiele und das ist beweis genug.gottes segen allen .


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