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	<title>Kommentare zu: Der europäische Antichrist</title>
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		<item>
		<title>Von: Gerhard</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/07/04/der-europaische-antichrist/#comment-855</link>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 19:06:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dikosss.wordpress.com/?p=323#comment-855</guid>
		<description>Hallo Dirk,

seit Jahren bin ich davon überzeugt, dass genau das, was zur Zeitenwende in Jesus personifiziert wurde: die Vergegenwärtigkung, Vermittlung von vernünftiger Kreativität als Schöpfung lebt. Im kausalen Geschehen kosmologischer oder evolutionsbiologischer Welterklärung bzw. im Dialekt der Geschichte wäre das &quot;Wort&quot; wahrnehmbar, das am Anfang des Monotheismus gehört und in immer weitergehendem Verstand jeweils erneut Person (menschliche Aufgabe, Rolle) wurde. 

Da ich davon ausgehe, dass nicht die Logoslehre bzw. allegorische Lesweise des AT u. a. durch Philo bzw. die platonisch geprägte Theologie Alexandriens, sondern erst die menschliche Gestalt der neuen Offenbarung im Kanon messiansiche wirkung entfaltete, denke ich, dass auch heute erst wieder eine Anknüfung an die bekannte Gestalt die erkannte Vernünftigkeit allen Werdens zur messianischen Wirkung bringt.

Und nun frage ich mich, was steht einem zeitgemäßen Verstand schöpferischer Vernünftigkeit (jüdisch Wort Gottes), durch den sich die Überwindung der Aufspaltung der Weltbilder bzw. eine echt messianische Wirkung nachvollziehen lässt, im Wege.

(Warum es im NT nicht um einen Gruru oder Ersatzgott ging, sondern das damals lebendige Wort, den Logos in Person, Vermittlung von Schöpfung im antiken Weltbild griechischer Logik: www.theologie-der-vernunft.de)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dirk,</p>
<p>seit Jahren bin ich davon überzeugt, dass genau das, was zur Zeitenwende in Jesus personifiziert wurde: die Vergegenwärtigkung, Vermittlung von vernünftiger Kreativität als Schöpfung lebt. Im kausalen Geschehen kosmologischer oder evolutionsbiologischer Welterklärung bzw. im Dialekt der Geschichte wäre das &#8222;Wort&#8220; wahrnehmbar, das am Anfang des Monotheismus gehört und in immer weitergehendem Verstand jeweils erneut Person (menschliche Aufgabe, Rolle) wurde. </p>
<p>Da ich davon ausgehe, dass nicht die Logoslehre bzw. allegorische Lesweise des AT u. a. durch Philo bzw. die platonisch geprägte Theologie Alexandriens, sondern erst die menschliche Gestalt der neuen Offenbarung im Kanon messiansiche wirkung entfaltete, denke ich, dass auch heute erst wieder eine Anknüfung an die bekannte Gestalt die erkannte Vernünftigkeit allen Werdens zur messianischen Wirkung bringt.</p>
<p>Und nun frage ich mich, was steht einem zeitgemäßen Verstand schöpferischer Vernünftigkeit (jüdisch Wort Gottes), durch den sich die Überwindung der Aufspaltung der Weltbilder bzw. eine echt messianische Wirkung nachvollziehen lässt, im Wege.</p>
<p>(Warum es im NT nicht um einen Gruru oder Ersatzgott ging, sondern das damals lebendige Wort, den Logos in Person, Vermittlung von Schöpfung im antiken Weltbild griechischer Logik: <a href="http://www.theologie-der-vernunft.de" rel="nofollow">http://www.theologie-der-vernunft.de</a>)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: dikosss</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/07/04/der-europaische-antichrist/#comment-846</link>
		<dc:creator>dikosss</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 15:07:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dikosss.wordpress.com/?p=323#comment-846</guid>
		<description>@Gerhard:
Das Schwierigste und Spannendste ist die Frage nach der Methode der Bibelauslegung (naja, nicht immer wirklich spannend ... aber wichtig :-)  ).
Wir wollen herausfinden, was die Intention, der Kontext etc. des Verfassers waren.
Dabei besteht eine Spannung zwischen dem Wortsinn und der Allegorie.
Wie finden wir heraus, ob der Verfasser etwas allegorisch oder wörtlich gemeint hat?
Bildersprache deutet zunächst oft auf eine Allegorisierung -
wenn es nicht anderweitige Hinweise gibt, die für den Wortsinn sprechen.

Für die Offenbarung:
Es gibt für die Gestalt des Antichristen einige Hinweise, dass dieses Wesen durchaus personal gemeint ist (entsprechende Bibelverse könnte ich nachlegen).
Wenn das der Fall ist, dann würde es uns m.E. nicht freistehen, den Antichristen nur als Symbol oder dergleichen zu sehen (vorausgesetzt, dass wir den Verfassergedanken kein anderes (/unseres) Konzept überstülpen wollen).

Parallelen, die zwischen unserem Zeitgeschehen (und durch unsere Brille der Sicht der Dinge gesehen) und den Prophetien in der Offenbarung gezogen werden, sind sicherlich von vornherein skeptisch zu betrachten. Erst recht, wenn Bibelverse in unser Zeitgeschehen förmlich hineingepresst werden sollen.
Insoweit möchte ich alle Deutungsversuche als das sehen, was sie sind:
Es sind Versuche.
Meine Vermutung ist, dass es eine Zeitphase geben wird, in der wir ziemlich eindeutig wissen werden, dass sich die Worte aus der Offenbarung gerade erfüllen.

Viel Segen,
Dirk.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gerhard:<br />
Das Schwierigste und Spannendste ist die Frage nach der Methode der Bibelauslegung (naja, nicht immer wirklich spannend &#8230; aber wichtig <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   ).<br />
Wir wollen herausfinden, was die Intention, der Kontext etc. des Verfassers waren.<br />
Dabei besteht eine Spannung zwischen dem Wortsinn und der Allegorie.<br />
Wie finden wir heraus, ob der Verfasser etwas allegorisch oder wörtlich gemeint hat?<br />
Bildersprache deutet zunächst oft auf eine Allegorisierung -<br />
wenn es nicht anderweitige Hinweise gibt, die für den Wortsinn sprechen.</p>
<p>Für die Offenbarung:<br />
Es gibt für die Gestalt des Antichristen einige Hinweise, dass dieses Wesen durchaus personal gemeint ist (entsprechende Bibelverse könnte ich nachlegen).<br />
Wenn das der Fall ist, dann würde es uns m.E. nicht freistehen, den Antichristen nur als Symbol oder dergleichen zu sehen (vorausgesetzt, dass wir den Verfassergedanken kein anderes (/unseres) Konzept überstülpen wollen).</p>
<p>Parallelen, die zwischen unserem Zeitgeschehen (und durch unsere Brille der Sicht der Dinge gesehen) und den Prophetien in der Offenbarung gezogen werden, sind sicherlich von vornherein skeptisch zu betrachten. Erst recht, wenn Bibelverse in unser Zeitgeschehen förmlich hineingepresst werden sollen.<br />
Insoweit möchte ich alle Deutungsversuche als das sehen, was sie sind:<br />
Es sind Versuche.<br />
Meine Vermutung ist, dass es eine Zeitphase geben wird, in der wir ziemlich eindeutig wissen werden, dass sich die Worte aus der Offenbarung gerade erfüllen.</p>
<p>Viel Segen,<br />
Dirk.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerhard</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/07/04/der-europaische-antichrist/#comment-845</link>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 14:48:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dikosss.wordpress.com/?p=323#comment-845</guid>
		<description>Vielen Dank,

schon wieder was gelernt, das mich bestärkt, dass der europäische Antikchrist das mythologische, un-logische Gefasel von einem Gott ist, den man sich total menschliche vorstellt und dann alle natürlichen Theologieüberlegungen als &quot;unchrisltlich&quot; oder &quot;unbiblisch&quot; abtut.

Sicherlich greift der griechische Logosbegriff für &quot;Christus&quot; ebenso kurz, wie heute die wissenschaftlich beschriebene Logik, die beispielsweise in der Evolutionslehre oder Kosmologie dargestellt wird, allein noch keine Offenbarung bzw. zeitgemäße Vergegenwärtigung des schöpferischen Wille sein kann.

Doch solange wir nicht begreifen wollen, dass Johannes keinen Guru als Logos hochlobte bzw.  diesen als Christengott mystifizeirte, sondern es im Neuen Testament insgesamt um die zeitgemäße Vergegenwärtigung des Schöpfergottes in seinem personifizierten Wort, einer im logischen Werden in Erscheinung tretenden Vernünftigkeit der kollektiven Naturkräfte ging, die wir heute in wissenschaftlichen Kosmologien oder der Evolutionslehre nur etwas empirischer beschreiben, bleiben wir im Mysterium gefangen. 

Die zeitgemäßen Vegegenwärtigung, wie sie damals möglicherweise auch von den aramäischen Synagogen, dem dortigen Neuverstand des alten Schöpferwortes ausging - auch wenn Paulus bzw. das vom Mythos zum Logos in der bekannten Personifikation (Jesus Christus) gewechselte Paradigma sagte, dass es immer wieder aus der Synagoge rausflog - wird so verhindert.

Der europäische Antichrist verhindert, dass in der vernünftig-kausalen Erklärung des aufgeklärten europäischen (inzwischen universalen) Weltbildes das gegenwärtige Wort Gottes wahrgenommen werden kann. Selbst die Brights bzw. Naturalisten, stochern dann heute nur nach den vom aufgeklärten Denken abzustreitenden Un/Übernatürlichkeiten, diskutierten über Gottesbeweise, statt im kausaler Welterklärung das &quot;Wort&quot; hören zu wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank,</p>
<p>schon wieder was gelernt, das mich bestärkt, dass der europäische Antikchrist das mythologische, un-logische Gefasel von einem Gott ist, den man sich total menschliche vorstellt und dann alle natürlichen Theologieüberlegungen als &#8222;unchrisltlich&#8220; oder &#8222;unbiblisch&#8220; abtut.</p>
<p>Sicherlich greift der griechische Logosbegriff für &#8222;Christus&#8220; ebenso kurz, wie heute die wissenschaftlich beschriebene Logik, die beispielsweise in der Evolutionslehre oder Kosmologie dargestellt wird, allein noch keine Offenbarung bzw. zeitgemäße Vergegenwärtigung des schöpferischen Wille sein kann.</p>
<p>Doch solange wir nicht begreifen wollen, dass Johannes keinen Guru als Logos hochlobte bzw.  diesen als Christengott mystifizeirte, sondern es im Neuen Testament insgesamt um die zeitgemäße Vergegenwärtigung des Schöpfergottes in seinem personifizierten Wort, einer im logischen Werden in Erscheinung tretenden Vernünftigkeit der kollektiven Naturkräfte ging, die wir heute in wissenschaftlichen Kosmologien oder der Evolutionslehre nur etwas empirischer beschreiben, bleiben wir im Mysterium gefangen. </p>
<p>Die zeitgemäßen Vegegenwärtigung, wie sie damals möglicherweise auch von den aramäischen Synagogen, dem dortigen Neuverstand des alten Schöpferwortes ausging &#8211; auch wenn Paulus bzw. das vom Mythos zum Logos in der bekannten Personifikation (Jesus Christus) gewechselte Paradigma sagte, dass es immer wieder aus der Synagoge rausflog &#8211; wird so verhindert.</p>
<p>Der europäische Antichrist verhindert, dass in der vernünftig-kausalen Erklärung des aufgeklärten europäischen (inzwischen universalen) Weltbildes das gegenwärtige Wort Gottes wahrgenommen werden kann. Selbst die Brights bzw. Naturalisten, stochern dann heute nur nach den vom aufgeklärten Denken abzustreitenden Un/Übernatürlichkeiten, diskutierten über Gottesbeweise, statt im kausaler Welterklärung das &#8222;Wort&#8220; hören zu wollen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Deborah</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/07/04/der-europaische-antichrist/#comment-795</link>
		<dc:creator>Deborah</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 17:44:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dikosss.wordpress.com/?p=323#comment-795</guid>
		<description>Johannes wählte das Wort Logos, weil es am nächsten dem hebräischen Verständnis dessen  kam, was er ausdrücken wollte: das Memra oder in heutiger Kirchensprache: Theophanie. 
http://www.bibleword.org/memra.shtml

In die Tiefe und in Deutsch erklärt  Arnold G. Fruchtenbaum was alles unter Memra im hebräischen Verständnis fällt  in seinem Buch: Das Leben des Messias. 
Memra ist offenbarte Gegenwart Gottes, sei es als Wolken- oder Feuersäule, Feuer im brennenden Busch, der Fürst des Heeres des Herrn bei Josua, der  Engel-Herr, die Schechina,  ....und letztendlich in Jesus und als Heiliger Geist. 

Wenn wir versuchen Logos vom griechischen Standpunkt aus zu verstehen, greift das zu kurz und in der Fortführung des glaubenslosen Logos-Verständnisses treffe ich dich am Ende deines Posts.  :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Johannes wählte das Wort Logos, weil es am nächsten dem hebräischen Verständnis dessen  kam, was er ausdrücken wollte: das Memra oder in heutiger Kirchensprache: Theophanie.<br />
<a href="http://www.bibleword.org/memra.shtml" rel="nofollow">http://www.bibleword.org/memra.shtml</a></p>
<p>In die Tiefe und in Deutsch erklärt  Arnold G. Fruchtenbaum was alles unter Memra im hebräischen Verständnis fällt  in seinem Buch: Das Leben des Messias.<br />
Memra ist offenbarte Gegenwart Gottes, sei es als Wolken- oder Feuersäule, Feuer im brennenden Busch, der Fürst des Heeres des Herrn bei Josua, der  Engel-Herr, die Schechina,  &#8230;.und letztendlich in Jesus und als Heiliger Geist. </p>
<p>Wenn wir versuchen Logos vom griechischen Standpunkt aus zu verstehen, greift das zu kurz und in der Fortführung des glaubenslosen Logos-Verständnisses treffe ich dich am Ende deines Posts.  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Gerhard</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/07/04/der-europaische-antichrist/#comment-726</link>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 17:42:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habs nicht so mit der Bibelinterpretation, gleichwohl ich denke denkend auf die Bibel zu bauen. Ich befürchte jedoch, solange ich nur Buch-stabiere, ohne mir über das &quot;Wesen&quot; des Ur-Christentum (u.A. auch bei Philo, der Gnosis...) Gedanken zu machen, werde ich nur meine Vorstellugen vom Antikchristen in die Bibel hineinlesen. Und dort geht es, so lerne ich ständig, um das lebendige Wort/den Logos als offenbare Vergenwärtigung der selbst unsagbaren Schöpfermacht.  Und das kann weder ein von alter Lehre vorgesetzter Gott bzw. ein Dogma, noch ein menschlicher Guru gewesen sein, sondern - ich folge dabei Papst Benedikt XVI. - genau das, was die gottesfürchtigen Griechen als Logos alles Werdens bezeichnen, heute als kreative=schöpferische Vernünftigkeit zu hinterfragen ist. 

Da dieser Logos/bzw. die kreative Vernünftigkeit heute in der Logik aller natürlichen Evolutionslehre, Ökologie oder der kosmischen Ordnung als Schöpfung zu verstehen wäre, die Naturalisten diesen Gegenstand ihres Weltbildes jedoch in den Gegensatz zum christlichen Glauben stellen müssen bzw. rein materialistisch betrachten, weil die Welt des Glaubens den entleerten Buchstaben dient, bekommt der Antichrist plötzlich eine ganz konkrete Gestalt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habs nicht so mit der Bibelinterpretation, gleichwohl ich denke denkend auf die Bibel zu bauen. Ich befürchte jedoch, solange ich nur Buch-stabiere, ohne mir über das &#8222;Wesen&#8220; des Ur-Christentum (u.A. auch bei Philo, der Gnosis&#8230;) Gedanken zu machen, werde ich nur meine Vorstellugen vom Antikchristen in die Bibel hineinlesen. Und dort geht es, so lerne ich ständig, um das lebendige Wort/den Logos als offenbare Vergenwärtigung der selbst unsagbaren Schöpfermacht.  Und das kann weder ein von alter Lehre vorgesetzter Gott bzw. ein Dogma, noch ein menschlicher Guru gewesen sein, sondern &#8211; ich folge dabei Papst Benedikt XVI. &#8211; genau das, was die gottesfürchtigen Griechen als Logos alles Werdens bezeichnen, heute als kreative=schöpferische Vernünftigkeit zu hinterfragen ist. </p>
<p>Da dieser Logos/bzw. die kreative Vernünftigkeit heute in der Logik aller natürlichen Evolutionslehre, Ökologie oder der kosmischen Ordnung als Schöpfung zu verstehen wäre, die Naturalisten diesen Gegenstand ihres Weltbildes jedoch in den Gegensatz zum christlichen Glauben stellen müssen bzw. rein materialistisch betrachten, weil die Welt des Glaubens den entleerten Buchstaben dient, bekommt der Antichrist plötzlich eine ganz konkrete Gestalt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Weltregierung, G10 und Javier &#171; dikosss</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/07/04/der-europaische-antichrist/#comment-724</link>
		<dc:creator>Weltregierung, G10 und Javier &#171; dikosss</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 10:59:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] schon. Vielleicht, weil es diesen Beigeschmack von &#8220;Grusel&#8221; hat. Aber in Fortsetzung zu eben und zu damals hier ein fundierter Vorgeschmack darauf, wie Javier Solana für eine Weltregierung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] schon. Vielleicht, weil es diesen Beigeschmack von &#8220;Grusel&#8221; hat. Aber in Fortsetzung zu eben und zu damals hier ein fundierter Vorgeschmack darauf, wie Javier Solana für eine Weltregierung [...]</p>
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