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	<title>Kommentare zu: Lebensgemeinschaft</title>
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		<title>Von: xxee &#187; Blog Archiv &#187; Lebensgemeinschaft</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/06/23/lebensgemeinschaft/#comment-713</link>
		<dc:creator>xxee &#187; Blog Archiv &#187; Lebensgemeinschaft</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 14:49:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] habe das  heute bei Dirk gelesen und aus vielerlei Gründen interessant [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] habe das  heute bei Dirk gelesen und aus vielerlei Gründen interessant [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: bergemensch</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/06/23/lebensgemeinschaft/#comment-712</link>
		<dc:creator>bergemensch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 13:45:12 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.ekd.de/swi/58969.html</description>
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		<title>Von: xxee</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/06/23/lebensgemeinschaft/#comment-709</link>
		<dc:creator>xxee</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 12:20:22 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessant =) Das hab ich direkt mal verlinkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant =) Das hab ich direkt mal verlinkt.</p>
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		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/06/23/lebensgemeinschaft/#comment-692</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 16:38:40 +0000</pubDate>
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		<description>@Deborah:
Ja, an der Satzumstellung ist auch was dran.
Hört sich letztlich wie eine Wechselwirkung an (im besten Fall):
Eine Lebensgemeinschaft fördert die Kiezgemeinde und die Kiezgemeinde fördert die Lebensgemeinschaft.

Ich leide zur Zeit (und immer wieder) dran, dass ich nicht direkt im Kiez wohne. Bin zwar per Fahrrad auch nur ca. 5-7 min. entfernt, also durchaus sehr nah - aber eben nicht mitten drin.
Das ist in absehbarer Zeit auch nicht zu ändern.
So kann ich nur versuchen, möglichst oft im Kiez zu sein: Einkaufen, auf dem Spielplatz, bei den Ärzten ...
Aber selbst das mache ich m.E. noch zu wenig (bedingt durch mein Studium &amp; Co).

@Matthias/Bergemensch:
Wow - Du gehörst sogar zur besagten Gemeinde! Super!

Das mag wirklich sein, dass Kiezgemeinden nicht die bessere Lösung sind, eben weil wir in einer Großstadt und heutzutage wesentlich flexibler sind.
Andererseits denke ich an einige Hartz4-Empfänger, die nicht immer das Geld haben, um per BVG, geschweige denn Auto unterwegs zu sein. Manchen müsste eine Kiezgemeinde sehr entgegenkommen. Theoretisch.

Gby,
Dirk.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Deborah:<br />
Ja, an der Satzumstellung ist auch was dran.<br />
Hört sich letztlich wie eine Wechselwirkung an (im besten Fall):<br />
Eine Lebensgemeinschaft fördert die Kiezgemeinde und die Kiezgemeinde fördert die Lebensgemeinschaft.</p>
<p>Ich leide zur Zeit (und immer wieder) dran, dass ich nicht direkt im Kiez wohne. Bin zwar per Fahrrad auch nur ca. 5-7 min. entfernt, also durchaus sehr nah &#8211; aber eben nicht mitten drin.<br />
Das ist in absehbarer Zeit auch nicht zu ändern.<br />
So kann ich nur versuchen, möglichst oft im Kiez zu sein: Einkaufen, auf dem Spielplatz, bei den Ärzten &#8230;<br />
Aber selbst das mache ich m.E. noch zu wenig (bedingt durch mein Studium &amp; Co).</p>
<p>@Matthias/Bergemensch:<br />
Wow &#8211; Du gehörst sogar zur besagten Gemeinde! Super!</p>
<p>Das mag wirklich sein, dass Kiezgemeinden nicht die bessere Lösung sind, eben weil wir in einer Großstadt und heutzutage wesentlich flexibler sind.<br />
Andererseits denke ich an einige Hartz4-Empfänger, die nicht immer das Geld haben, um per BVG, geschweige denn Auto unterwegs zu sein. Manchen müsste eine Kiezgemeinde sehr entgegenkommen. Theoretisch.</p>
<p>Gby,<br />
Dirk.</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/06/23/lebensgemeinschaft/#comment-691</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 06:51:37 +0000</pubDate>
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		<description>Wie weit wollen wir ausholen? - Das Thema ist ja so umfassend ... 

Das &quot;Ideal&quot; für mich ist eine Wohnortnahe, lebendige geisterfüllte Gemeinde, in der Christen den Willen haben Leben in welcher Form auch immer miteinander zu teilen. Das finde ich in besagter Gemeinde und damit habe ich auch Motivation in einem &quot;schrägen&quot; Kiez zu wohnen. Lebensgemeinschaft könnte das Argument und der Weg sein um für die Nachbarschaft wieder relevant zu werden. 

Gemeinde ohne Menschen vor Ort hat wenig Chancen den Ort zu erreichen. Lebensgemeinschaft hat für mich auch immer die Motivation Leben auch mit den Menschen meines Umfeldes zu teilen. 
Kiezgemeinden haben sicher gute Chancen das zu fördern, aber Beziehungen werden heute und nicht nur unter Christen &quot;über-&quot;regional gelebt. Deswegen kann man nicht den Schluss ziehen Kiezgemeinden sind die &quot;bessere&quot; Lösung 

Gemeinden sollten beides schaffen. Vor Ort und in der Region präsent zu sein. Räumlich bedingte und Milieu bedingte Netzwerke nutzen usw. 

Was soll ich sagen. Das wesentlich hast du schon auf den Punkt gebracht.

@Bergemensch: Das müssten wir mal diskutieren! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie weit wollen wir ausholen? &#8211; Das Thema ist ja so umfassend &#8230; </p>
<p>Das &#8222;Ideal&#8220; für mich ist eine Wohnortnahe, lebendige geisterfüllte Gemeinde, in der Christen den Willen haben Leben in welcher Form auch immer miteinander zu teilen. Das finde ich in besagter Gemeinde und damit habe ich auch Motivation in einem &#8222;schrägen&#8220; Kiez zu wohnen. Lebensgemeinschaft könnte das Argument und der Weg sein um für die Nachbarschaft wieder relevant zu werden. </p>
<p>Gemeinde ohne Menschen vor Ort hat wenig Chancen den Ort zu erreichen. Lebensgemeinschaft hat für mich auch immer die Motivation Leben auch mit den Menschen meines Umfeldes zu teilen.<br />
Kiezgemeinden haben sicher gute Chancen das zu fördern, aber Beziehungen werden heute und nicht nur unter Christen &#8222;über-&#8220;regional gelebt. Deswegen kann man nicht den Schluss ziehen Kiezgemeinden sind die &#8222;bessere&#8220; Lösung </p>
<p>Gemeinden sollten beides schaffen. Vor Ort und in der Region präsent zu sein. Räumlich bedingte und Milieu bedingte Netzwerke nutzen usw. </p>
<p>Was soll ich sagen. Das wesentlich hast du schon auf den Punkt gebracht.</p>
<p>@Bergemensch: Das müssten wir mal diskutieren! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Deborah</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/06/23/lebensgemeinschaft/#comment-690</link>
		<dc:creator>Deborah</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 06:07:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dikosss.wordpress.com/?p=318#comment-690</guid>
		<description>//Wäre eine Kiezgemeinde besser in der Lage, solche Lebensgemeinschaften zu fördern?//

Wie klingt es für dich, wenn du den Satz umstellst? 
&quot;Wären Lebensgemeinschaften besser in der Lage, eine Kiezgemeinde zu fördern?&quot;

Jesus sagte: ich sende euch wie Schafe mitten unter Wölfe......   

...in der Welt, nicht von der Welt....

Joh 17 ....wie Jesus gesandt.....   Jesus hat sich nicht in einer Synagoge etabliert und gewartet, dass es sich herumspricht und die Leute dorthin kommen. Er ist zu ihnen gegangen, hat mit ihnen gelebt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>//Wäre eine Kiezgemeinde besser in der Lage, solche Lebensgemeinschaften zu fördern?//</p>
<p>Wie klingt es für dich, wenn du den Satz umstellst?<br />
&#8222;Wären Lebensgemeinschaften besser in der Lage, eine Kiezgemeinde zu fördern?&#8220;</p>
<p>Jesus sagte: ich sende euch wie Schafe mitten unter Wölfe&#8230;&#8230;   </p>
<p>&#8230;in der Welt, nicht von der Welt&#8230;.</p>
<p>Joh 17 &#8230;.wie Jesus gesandt&#8230;..   Jesus hat sich nicht in einer Synagoge etabliert und gewartet, dass es sich herumspricht und die Leute dorthin kommen. Er ist zu ihnen gegangen, hat mit ihnen gelebt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bergemensch</title>
		<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/06/23/lebensgemeinschaft/#comment-689</link>
		<dc:creator>bergemensch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 20:03:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dikosss.wordpress.com/?p=318#comment-689</guid>
		<description>Matthias und ich kommen aus der besagten Gemeinde (denke mal das sie gemeint ist) und ich denke Du hast die Probleme auf den Punkt gebracht. An unserem Beispiel (Matthias und ich) merke ich es besonders, was es ausmacht in einem Kiez zu wohnen und Gemeinde zu leben. 
Ich bin letzten Spätsommer (nach 30 Jahren) aus dem Kiez gezogen und es ist echt schwerer geworden unsere Beziehung, sowie letztes Jahr aufrecht zu erhalten (trotz nur 10 BVG-Minuten Trennung). Und wenn ich dann überlege weniger intensive Beziehung im Kiez zu führen ... .
In Berlin ist es wirklich eine Unsitte aus Reinickendorf nach Treptow zum Gottesdienst zu fahren. Aber es ist wirklich weit verbreitet. Das kann ich aus meiner Zeit bei diversen Projekten (JesusHouse, CVJM-Kram, usw.) nur bestätigen.
Ein Problem dabei ist, das das Klientel dann meist auch nicht dem sozialen Umfeld des Kiezes entspricht und dann ein Zehlendorfer im Neuköllner Kiez doch etwas Schwierigkeiten hat und die Kiez-Arbeit nur schleppend vorangeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias und ich kommen aus der besagten Gemeinde (denke mal das sie gemeint ist) und ich denke Du hast die Probleme auf den Punkt gebracht. An unserem Beispiel (Matthias und ich) merke ich es besonders, was es ausmacht in einem Kiez zu wohnen und Gemeinde zu leben.<br />
Ich bin letzten Spätsommer (nach 30 Jahren) aus dem Kiez gezogen und es ist echt schwerer geworden unsere Beziehung, sowie letztes Jahr aufrecht zu erhalten (trotz nur 10 BVG-Minuten Trennung). Und wenn ich dann überlege weniger intensive Beziehung im Kiez zu führen &#8230; .<br />
In Berlin ist es wirklich eine Unsitte aus Reinickendorf nach Treptow zum Gottesdienst zu fahren. Aber es ist wirklich weit verbreitet. Das kann ich aus meiner Zeit bei diversen Projekten (JesusHouse, CVJM-Kram, usw.) nur bestätigen.<br />
Ein Problem dabei ist, das das Klientel dann meist auch nicht dem sozialen Umfeld des Kiezes entspricht und dann ein Zehlendorfer im Neuköllner Kiez doch etwas Schwierigkeiten hat und die Kiez-Arbeit nur schleppend vorangeht.</p>
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