“Einfache Gemeinde”

By dikosss

hört sich nicht nur besser an als “Hausgemeinde” oder “Hauskirche”, sondern ist für mich auch inhaltlich anders gefüllt.

Der Begriff “Hausgemeinde” riecht nach “Einigeln”, “Frommes Ghetto” oder “Wir gegen den bösen Rest”.

Wenn ich aber den Begriff “einfache Gemeinde” höre, dann sehe ich zwar den Schwerpunkt auf den Treffen im Wohnzimmer oder einer anderen Privatsphäre.
Aber dennoch gehört ein zweites Standbein dazu: öffentliche Treffen (das ist der Aspekt, der mir beim Begriff “Hausgemeinde” zu kurz kommt).

Das Konzept der einfachen Gemeinde ist m.E. zukunftsweisend.
Vielleicht noch etwas unterentwickelt in Deutschland.
Aber ich glaube, dass für eine gesunde Kirche auf Dauer kein Weg an diesem Konzept vorbeiführen wird.
Ist das arrogant?
Nö.
Es ist göttlich! :-) *

Bei Tom gibt es u.a. hier einige interessante Gedanken zum Thema “Vernetzung von einfachen Gemeinden”. Morgen werden wir uns treffen und uns live über dieses und jenes austauschen. Bin schon gespannt!

* Um Missverständnissen vorzubeugen:
Nicht ich bin göttlich, sondern das Konzept der einfachen Gemeinde, denn nach meiner Erkenntnis entspringt es am klarsten dem Modell, das uns Gott in der Bibel darlegt.

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Eine Antwort zu ““Einfache Gemeinde””

  1. Tom’s Blog » Desperados sagt:

    [...] treffe ich mich mit Dirk. Ich bitte Gott darum, dass er unser Gespräch führt und mir die Vorstellung was einfache Gemeinde [...]

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