war das gestrige Treffen in Staaken.
Da es wahrscheinlich eines der letzten Treffen dort im Saal war, haben wir viele Lobpreislieder gesungen und gebetet. Ich habe eine ziemlich spontane Andacht gehalten. Es tat schlichtweg gut, den Blick auf Gott auszurichten.
Besonders gefreut hat es mich, dass wir zwei Gäste hatten:
Einen jüngeren Bruder von einem Teammitglied, der zum ersten Mal dabei war.
Und einen “berenteten” Pastor einer FeG, der es mit ein paar anderen Christen auf dem Herzen hat, für eine Gemeindegründung in Staaken zu beten.
Da passt doch was!
Zudem war ein Gast dabei, der schon früher öfters besucht hatte. War auch gut, ihn mal wieder zu sehen.
Bin gespannt, wie was weitergehen wird.
Schlagworte: Gemeindegründung, Staaken-Projekt
Juni 1, 2008 um 6:23
Das klingt gut!
Was geht eigentlich mit Treffen bei schönem Wetter auf ner Wiese? Picknik und Lobpreis?
Wie ist es bei so etwas mit Gema?
Soweit ich weiss, braucht man im Wohnzimmer und wenn jeder ein eigenes Liederbuch hat, keine Gema bezahlen. Aber draussen?
Wünsche dir Rechobot – weiten Raum
lg Deborah
Juni 2, 2008 um 9:30
Wie das mit “Draußen-Worship” ist, weiß ich auch nicht genau.
M.E. kommt es auch auf die Art des Treffens an (mehr ein spontanes happening oder eine gezielte öffentliche Veranstaltung).
Danke für Deine Segenswünsche!
Gby,
Dirk.
Juni 2, 2008 um 10:04
Einfach in Zungen singen, sobald der Gema-Mitarbeiter am Picknickkorb vorbeiinspiziert
Blöd nur, wenn dann der Gema-Mensch selbst Christ ist und die Auslegung parat hat…
Juni 2, 2008 um 12:19
@Tom:
Juni 2, 2008 um 1:41
@Tom : *roll over the floor laughing*
das gibt die neue Picknik-Wellen-Erweckung