Feuer gefangen

In Sachen „Staaken-Projekt“ tut sich was.
Werde demnächst ausführlicher berichten.
Vorab nur das:

1. Wir werden in den nächsten Wochen eine etwas attraktivere Homepage haben.

2. Ob wir uns einem anderen Verband anschließen, und falls ja, welchem, hat sich nun etwas mehr geklärt: Realistisch und nützlich könnten die strukturellen Verbindungen zum Bund der FeG sein oder vielleicht die zum Gemeinschafts-Diakonie-Verband. Zumindest bei den FeG hätten wir alle Freiheiten einer Gemeinde, ohne uns verbiegen zu müssen, wären aber dennoch in ein bestehendes Netzwerk von Christen aufgenommen. Abgesehen von rechtlichen Vorteilen, ist mir der Blick über den Tellerrand sehr wichtig. Denn letztlich geht es ja nicht um DEN Verband oder DIE Satzung, sondern um das Reich Gottes. Alles Hinderliche hat zu weichen.
Abgesehen davon müssten wir bei den FeG wohl noch nicht mal ein e.V. sein, sondern könnten über die Körperschaft des Bundes rechtlich arbeiten.
Und das Wichtige: In diesen beiden Verbänden besteht kein Zwang, in die Ev. Landeskirche hineintaufen zu müssen.

3. Strukturfragen zum Thema „Gemeinde“ klären sich für mich sehr deutlich. Es scheint in die Richtung „Hausgemeinde“ zu gehen. Schlicht, einfach, unkompliziert, nur eine Hierarchie: die zu Jesus Christus hin. Ob sich dann 2 oder 3 oder 20 treffen – wenn es im Namen Jesu geschieht, dann ist das Gemeinde.
Zu Punkt 3 werde ich demnächst noch mehr schreiben, weil diese Erkenntnis bei mir einfach nur Faszination, Unsicherheit, Spannung und Begeisterung auslöst. Ich habe Feuer gefangen.

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2 Comments on “Feuer gefangen”

  1. Tom Says:

    Hi Dirk,

    Richard Schutty ist Ende des Monats in Berlin. Ich werde mich wohl mit ihm treffen.
    Vielleicht wäre das eine Möglichkeit für dich mehr über Hausgemeinden von einem Experten zu erfahren.

    Selamlar
    Tom

  2. dikosss Says:

    Merhaba! :-)

    Super Vorschlag!
    Wenn ich dabei sein darf und terminfrei bin, dann wäre ich sehr gerne mit von der Partie.
    Abgesehen davon könnten wir uns dann auch treffen.
    Wann und wo wäre denn die Gelegenheit?

    Gby,
    Dirk.


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