Windows sei mittlerweile zu voll. Alles zu viel. Zu dick.
Der Herzinfarkt stehe vor der Tür. So sagen die Analysten.
Was tun?
Ich meine:
Eine Herz-OP macht keinen Sinn.
Wiewohl es interessant wäre, diese “live” verfolgen zu können.
Dann wäre nachzuvollziehen, wo genau der Geheimdienst seine Nahtstellen hat.
Diese “Mittel” gegen ein fettleibiges Windows wende ich an:
a) Das Benutzen von Windows Me.
Das hilft gegen das Zunehmen, da sowieso keine Fütterung mehr von Microsoft angeboten wird.
Leider hilft es nicht gegen einen gelegentlichen Hirninfarkt.
b) Das Benutzen von Linux.
Kostet kaum was. Durch die verschiedensten Versionen wählt man sich den fittesten Körper. Nun gut – den muss man auch erstmal verstehen lernen.
So bleibt abzuwarten, was sich Microsoft nun einfallen lässt.
Schlagworte: Geheimdienst, Linux, Microsoft, NSA, Untergang, Windows Me
April 15, 2008 um 4:21
Wahl a) ist problematisch. Du bekommst weder Sicherheitsupdates für Windows ME noch werden neuen Windows-Programme für ME entwickelt. Viele Programme unterstützen nur noch Windows 2000 aufwärts. Auch mit Treibern sieht es nicht viel besser aus. Zum surfen sollte man ME auf jeden Fall nicht einsetzen.
April 16, 2008 um 7:24
Hi overbenny!
Schönes Foto von Dir (so im Einklang mit der Natur)!
Meine Freundschaft mit Linux wird intensiver, wiewohl dabei manches zu lernen ist. Aber ich glaube, dass Linux mich auch mag.
ME kommt tatsächlich nur noch selten zum Zug.
April 16, 2008 um 9:53
Bei mir läuft zu 99% Linux. Das Win XP brauche ich nur zum Spielen. Mit dem ebenfalls intallierten Vista weis ich nicht was ich anfangen soll. Fett und behäbig trifft bei Vista den Kern.
Gruß
Fred
P.S.: Wenns im Linux-Land ganz still wird, kann man die Rechner im Windows-Land rebooten hören!!!
April 16, 2008 um 10:07
“P.S.: Wenns im Linux-Land ganz still wird, kann man die Rechner im Windows-Land rebooten hören!!!”

Guter Satz!
Gby,
Dirk.