Gott will Heilung
Das ist „mein“ Thema der letzten Tage.
Ein Auslöser sind die Begegnungen im Rahmen unseres Gemeindegründungsprojektes in Staaken.
Durch die Gespräche mit den Leuten dort – zur Zeit überwiegend Christen (scheint für solche Gründungsgeschichten ein Stück weit klassisch zu sein) – ist mir aufgefallen, wie gebunden etliche von uns sind.
Dabei spreche ich weniger von direkt dämonischer Gebundenheit, sondern mehr von seelischer Gebundenheit.
Gebundensein an Verletzungen, Frust, Krankheiten …
Passend dazu das Bild der abgebundenen Weintraube, die kaum Lebenssaft bekommt.
Ich gewinne die Überzeugung, dass Gott lösen will und Freiheit und Heilung schenken will.
Deshalb haben wir beim gestrigen Treffen Fürbitte angeboten, was z.T. wahrgenommen wurde.
Es flossen Tränen.
Heute meinte eine Christin zu mir, dass ich ab heute durch die Kraft Jesu heilen könne.
Das hat mich berührt. Hat was ausgelöst.
Und doch nehme ich mich nicht anders wahr.
Ich weiß ja um meine Schwächen und Fehler.
So bin nicht ich es, der heilt, sondern Gott.
Aber ich glaube, dass Er mich und andere als menschlichen Kanal benutzen will.
Noch ist nicht wirklich was Eindeutiges passiert.
Aber ich fasse all dies als ein Glaubensgeschehen auf:
Auf Zusagen und das Wort Gottes zu vertrauen, darin fest zu stehen und dann zu schauen, was Gott tun wird.
Gott hat den ersten Schritt getan.
Tags: Heilung, Jesus-Heilung, Staaken-Projekt
You can comment below, or link to this permanent URL from your own site.