Der Schrei der Wildgänse – Teil II
Der letzte Teil des Buches „Der Schrei der Wildgänse“ (ein erster Eindruck: hier) scheint eine Art Essenz der vorangegangenen Erzählung zu sein.
Deshalb gebe ich folgend einige der dort erwähnten Gedanken wieder.
Wer die Original-Version (auf Englisch) lesen möchte, möge hier klicken.
Für alle anderen nun ein paar (sinngemäße) Auszüge:
Frage: In welche Kirche gehst Du?
Antwort: Falsche Frage! Denn: Als Christ gehen wir nicht in eine Kirche – Du bist ein Teil der Kirche!
Kirche ist da, wo Christen sich wegen Jesus versammeln.
Frage: Brauchen wir nicht verbindliche, regelmäßige Gemeinschaft?
Antwort: Nicht unbedingt. Jesus kann auch einsamen Christen Gemeinschaft schenken.
Allerdings werden wachsende Christen irgendwann den Wunsch verspüren, wertvolle und hilfreiche Beziehungen zu anderen Christen zu entwickeln.
Frage: Aber sollte ein Christ nicht verbindlich einer örtlichen Gemeinschaft angehören?
Antwort: Wo steht das in der Bibel?
Manche vertreten diese Ansicht, weil eine Gemeinde das geistliche Leben fördern kann.
Allerdings gibt es ja auch Gemeinden, die das geistliche Leben nicht fördern oder gar zerstören.
Es geht um Hingabe zu Jesus und anderen Menschen – aber nicht um Hingabe für eine Institution oder für einen Strukturerhalt.
Gemeinschaft entsteht nicht allein durch regelmäßige Treffen, wo einer eine Predigt hält und ein Lobpreisteam auftritt.
Gemeinschaft entsteht dort, wo sich Leute gemeinsam auf den Weg machen, Jesus zu begegnen.
Dazu gehört offener, ehrlicher und liebevoller Austausch.
Frage: Sind traditionelle Gemeinden somit falsch?
Antwort: Nein. Schließlich gibt es Gemeinden, in denen Jesus und die Beziehungen untereinander wichtiger sind als Religion.
Aber solche Gemeinden sind rar.
Manchmal mag es besser sein, eine solche Gemeinde zu verlassen und nach ähnlich gesinnten Christen zu suchen.
Frage: Suchst Du etwa nach der perfekten Kirche?
Antwort: Nein, aber auf der Suche nach Menschen, die nach Gottes Prioritäten streben.
Frage: Aber bietet man manchen Leuten so nicht einen Grund, um einfach nur zu Hause rumzusitzen?
Antwort: Das mag eine Gefahr sein.
Aber etliche Christen, die keine passende Gemeinde finden, sind nicht von Jesus enttäuscht, sondern von kirchlichen Strukturen und Menschen, die diese aufrecht erhalten wollen – selbst wenn es irgendwann nicht mehr um Jesus geht.
Tags: christliches Leben, Dave Coleman, Gemeinde, Gott, Jesus, Kirche, Schrei der Wildgänse, Wayne Jacobsen
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Dezember 28, 2007 at 11:19
@ dikoss, Gruß zuvor.
Das sogenannte Christentum hat es bis heute noch nicht begriffen, was Gott in Christus von ihnen fordert zu tun, und das vom Kleinsten bis zum größten.
Schauen wir uns die ersten Jünger Jesu an, als sie durch die Geistestaufe zu ihrer Wiedergeburt für Gott und ihre Legitimation empfangen haben, da predigten sie, ein jeder für sich und es war kein Widerspruch in ihrer Predigt zu finden, denn Gott war mit ihnen und bestätigte sie durch Zeichen, Wunder und mächtige Taten. Auch die Krankenheilungen und Auferwecken aus den Toten war zu ihrer Zeit üblich und warum? WEIL SIE NUR AUF GOTT IN IHREM HERZEN und Gewissen hörten, der durch seinen Geist sie alles wissen ließ, was ein Diener Gottes im Amt und Wirken, wissen soll.
Hierbei brauchte die weltliche Macht Roms nicht einzuschreiten, nur die damalige Amtskirche mit ihren studierten Theologen der Pharisäer und Schriftgelehrten, lebend im Geist der Welt und des Irrtums, waren dagegen, was die Jünger taten im Namen Jesu und predigten, und so sagte Apostel Petrus und Johannes nachdem man sie eingesperrt haben, zu den damaligen Pharisäerischen- Richtern
(denn sie hatten auch damals richterliche Gewalt nach dem Alten Testament: Petrus und Johannes antworteten und sprachen zu ihnen:
Richtet ihr selbst, ob es vor Gott recht sei, dass wir euch mehr gehorchen denn Gott. Wir können ja nicht lassen, dass wir nicht reden sollten, was wir mit Christus gesehen und gehört haben, (sei es mit Christus auf Erden und bis zu seiner Himmelfahrt, oder sei es mit Christus, und aus dem Himmel, wie der Hebräerschreiber uns hinterlassen hat Kapitel 12,25 Christus ist allezeit bei den Seinen Gegenwärtig und der Christ muss mit Ihm auch rechnen Täglich und Stündlich.
Seit diesem Geschehen hat sich zwischen Gott und den wahren Seinen nichts verändert, nur mit und bei den falschen Propheten, damals wie Heute, sie wollen bis heute immernoch, dass wir auf sie hören, warum?
Weil sie uns ausnehmen wollen und wollen von dem Fleisch/Handabeit ihrer Schäfchen leben sagt Christus.
Eine offenbarte Wahrheit Gottes teile ich so:
Der ewige Christus, Gott und Herr, ist der erste Lehrer des Menschen von Anfang an!
Der Widersacher Gottes welcher ist der gefallene Engel „Luzifer“ kam verkleidet als Schlange und interpretierte die Worte Gottes in seinem Geist, welcher ist der Geist der Finsternis und des Irrtums, denn Wahrheit ist nicht iín ihm sagte Jesus Christus zu den damaligen „frommen“ Juden. Johannes Kapitel 8,44
UND ADAM und EVA fielen von Gott ab durch seine Interpretation und Predigt
So wurde die anmaßende Schlange, der falsche Geist und Interpret der göttlichen Aussagen von Anfang an, und der natürliche und ungeistige Mensch,
Der nicht von Gott berufen und zubereitet wurde in der Theologie des lebendigen Gottes und seiner Aussagen des Heiligen Geistes, dem Geist der Wahrheit,
Folgt auch dem zweiten Lehrer und Interpreten Gottes, welcher ist der Geist und die Schlange des Widersacher Gottes, der zu Christi Zeiten auf Erden, aus dem Himmel hinausgeworfen wurde auf die Erde. Johannes 12, 31/ Offenbarung12.9
Dieses Geschehen Gottes fordert von uns wenn wir selig werden wollen nach Gottes Wahrheit, Norm, und Zusagen, dass wir hören auf den, den Gott auf dem Berg der Verklärung das Zeugnis gegeben hat und mit folgenden Worten eingeführt hat in diese Welt und Erde als Sohn des lebendigen Gottes:
Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe, DEN sollt ihr HÖREN.
Dieses HÖREN auf den Sohn Gottes, welcher ist der Logos Gottes und ewige Christus, das wünsche ich euch liebe Freunde der christlichen Wahrheit, welches das Tun euch viel tiefe Freude, aber auch Trübsal der falschen Freunde und Propheten einbringt in der Nachfolge Jesu Christi, auf dass ihr überwindet mit Christus, wie ER überwunden hat, um wahre Nachfolger Jesu Christi zu sein, denn Glaube ist nicht Jedermanns Ding. So weit bis heute. Peter Sem.
Dezember 29, 2007 at 9:44
Lieber Peter!
Danke für Deine Worte!
Wie lebst Du Dein Christsein?
Wenn ich Dich recht verstehe, gehörst Du keiner klassischen Ortsgemeinde an.
Gehst Du zu anderen Versammlungen?