Die Projekt-Zäsur

By dikosss

Es war so weit:
Zum Ende des Jahres haben wir im Team über die vergangenen Monate des missionarischen Projektes in Berlin-Staaken gesprochen.

Was war gut?
Was lohnt sich?
Und vor allem:
Wie soll es weitergehen?

Das ist dabei herausgekommen:
Ab Mitte/Ende Januar 2008 werden wir auf verschiedenen Ebenen handeln.
- Statt zweiwöchentliche Treffen anzubieten, werden wir den wöchentlichen Rhythmus wählen.
Das ist für mich sehr herausfordernd, da ich zur Zeit noch der einzige Prediger und Hauptorganisator bin.

- Wir werden 1-2x pro Monat einen Infotisch auf dem öffentlichen Straßenland durchführen; mir ist es wichtig, dass wir dabei auch Gebet für Passanten anbieten.

- Falls wir hin und wieder einen dreckigen Spielplatz im Kiez entdecken, werden wir diesen säubern.

- Ich werde daran arbeiten, Musiker aus dem Kiez einzuladen, damit diese sich präsentieren und ausprobieren können – verbunden mit einer 10-Minuten-Andacht.

- Falls sich jemand findet, der das organisieren würde, wäre eine monatliche Food-Party toll: Jeder bringt was zum Essen mit und dann wird gemeinsam gemampft.

- Ich werde ein Kurz-Prediger-Seminar für Teammitglieder und Randsiedler durchführen, damit auch andere mal predigen können.

- Vor dem offiziellen Teil der Treffen wird es einen ca. einstündigen Lobpreis- und Gebetsteil geben – denn es ist letztlich ein geistlicher Kampf.

- Etc.

Für all das werde ich andere Aktivitäten ziemlich runterschrauben müssen.
Und dann ist das Bewusstsein wichtig:
Gott baut Seine Gemeinde!
Er wird uns benutzen – aber nach Seiner Art und Weise!

Ich bin gewiss:
Eines Tages wird ein geistlicher Sog im Kiez entstehen, der Hunderte und Tausende von Menschen freisetzt, neue Hoffnung schenkt und dazu führt, dass Gott von Herzen gelobt wird.
Die Hochhäuser werden zu Türmen des Lobpreises.

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