Hier ein Text aus einem ziemlich alten, aber weisen Buch:
” Und der Teufel führte ihn hoch hinauf und zeigte ihm alle Reiche der Welt in einem Augenblick und sprach zu ihm:
Alle diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit;
denn sie ist mir übergeben und ich gebe sie, wem ich will.
Wenn du mich nun anbetest, so soll sie ganz dein sein.
Jesus antwortete ihm und sprach:
Es steht geschrieben:
‘Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.’ “
(Der vollständige Text samt umfangreichen Kontextinformationen ist in der Bibel, Neues Testament, im Lukas-Evangelium zu finden)
Ein Gedanke dazu:
Betet nicht auch der an, der meint, nichts anzubeten – nämlich wenigstens seine Idee der Nicht-Anbetung?
Noch ein Gedanke dazu:
Wenn Du etwas oder jemanden verehrst,
in den Mittelpunkt deines Lebens stellst,
dafür bzw. für diesen eine Menge Zeit, Kraft und Geld gibst,
- sprich: anbetest -
warum tust Du das?
Und:
Ist es das?
Erfüllt es dich?
Schlagworte: Anbetung, Bibel, Fragen, Jesus, Lukas-Evangelium, Macht, Neues Testament, Satan, Versuchung
Dezember 17, 2007 um 5:20
Warum betest Du an den, den Du nicht anbeten sollst, spricht Gott der Herr!
Und so gibt es zwei Arten von Christen auf der Erde, einmal die Bekenntnischristen, dass sind die, die in den von Menschen errichteten sogenannten Gotteshäuser gehen 1.Und nach einem Buch beten Gebete, die andere Menschen niedergeschrieben haben und kein Aufschrei, des eigenen Herzen in Not ist.
2.Und nach einem Buch singen fromme Lieder, die auch andere Mensch nieder -geschrieben haben und nicht dem inneren Zustand wiederspiegelt.
3.Und aus einem Buch ein Predigt hören, die im menschlichen und irdischen Geist, dem flüchtigen Geist der Welt und des wissenschaftlichen Atheismus abgehalten werden, die keinen Menschen und Sünder, zu einem Gott wohlgefälligen Menschen und neuer Kreatur Gottes je gemacht haben.
Wie sollen diese armen verführten und manipulierten Menschen je zu der wahren von Christus geforderten Erkenntnis des lebendigen Gottes und seinem Christus kommen, wenn sie mehr den Menschen,Fleisch und Blut dienen, als dem wahrhaftigen und gegenwärtigen Gott, der vor ihrer Herzenstür steht und bittet um Einlass.
Hier im Innern des Menschen, will Gott vom Menschen aufgenommen werden,
Hier im Innern des Menschen, will Gott sich offenbaren als der erste und wahre Lehrer des Menschen von Anfang an,
Hier im Innern des Menschen, soll das Kreuz Christi durch den Glauben akzeptiert und aufgerichtet werden, welches uns trennt und scheidet von dem Geist der Welt und allen Sünden im Fleisch, damit wir nicht dem Fürsten dieser Welt mit seinen irdischen Herrlichkeiten anbeten.
Hier im Innern des Menschen, will Gott als der Herr seines Tempels, auf dem Thron seiner Herrlichkeit sitzen und Gemeinschaft mit seinen Geister und Kinder haben.
UND so könnte ich fortfahren, was Gott von den Menschen fordert und auch möglich macht, so sie IHM allein folgen, suchen, gehorsam sind, um zu der reinen Erkenntnis Gottes und Jesu Christi zu kommen, wie Jesus Christus für seinen Jünger,
Im Hohepriesterlichen Gebet zu Gott seinem Vater gebetet hat: ” DAS IST aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen”. Also liegt das ewige Leben des Menschen, auch in der reinen und heiligen Erkenntnis des lebendigen Gottes und seinem Christus, von der die zur Zeit agierenden, weit über sechshundert verschiedenen Religionen, Kirchen, Tempeln und Sekten, vom Kleinsten bis zum größten, Meilenweit, JA Lichtjahre entfernt sind, weil sie ihren Glauben an Gott als einen notwendigen zweistündigen Nebenjob verstehen, und lieber dem Geist und Fürsten dieser Welt folgen ,der ihnen die Herrlichkeiten der Welt anbietet, für die sie das ganze Jahr arbeiten und schuften, um diesem Geist zu folgen nach Mallorca, Spanien, Amerika etc.
So weit bis heute. Peter S.
Dezember 17, 2007 um 6:56
@peter:
Dein Kommentar enthält gute Beobachtungen.
Es ist für mich immer wieder eine Herausforderung, mich zu prüfen und eben nicht nur fromme Lieder zu singen, die ich gar nicht so meine (ich weiß, wie es ist, wenn man z.B. singt “Dir gebührt die Ehre” und dabei durch die Reihen im Gottesdienst schaut, ob denn auch Herr und Frau XY da sind…).
So muss ich auch bekennen, dass ich nicht immer aus reinem Herzen anbete.
Aber manchmal lenken mich die Lieder hin zu Gott – obwohl ich anfänglich mit meinen Gedanken ganz woanders war. Aus einer “Blabla”-Anbetung wird dann eine wirkliche Anbetung.
Gby,
Dirk.
Dezember 18, 2007 um 9:42
@ Dirk, das hat dir nicht Fleisch und Blut offenbart sondern, unser himmlischer Vater, darum bleibe bei IHM und in Ihm, dann wirst du alle zugesagten, geistig- positiven Veränderungen deines Lebens und deinem Umfeld erfahren, als ein von Gott gesetztes und berufenes Licht. In der Liebe Jesu, eine schöne Zeit wünsche ich dir. Peter S.