Wählen kann so einfach gemacht werden.
Zum Beispiel per Ausschlussverfahren.
Empfehlung zur Bundestagswahl
Juli 3, 2009 by dikosssAn Theologen und Mitdenker
Juli 2, 2009 by dikosssJesus erzählte vom Reich Gottes (z.B. Lukas 8,1).
Das taten dann auch Seine Leute, nachdem Jesus wieder in der himmlischen Dimension angekommen war (z.B. Apg 8,12).
Aber was genau beinhaltet die Botschaft vom Reich Gottes?
Bloggen verändert die Welt
Juli 2, 2009 by dikosssJa, ja .. twittern auch.
Na klar, studiVZ sowieso.
Aber eben auch bloggen!
Beweise:
Am 26.Juni schrieb ich darüber, dass Christen mehr staatlichen Schutz erfahren sollten.
Und siehe da:
Am 28.Juni meldet der Spiegel, dass sich eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten nun um diesen Schutz kümmern will (via pro).
Am 29.Juni schrieb ich, dass wir beim Kiezfest “Jugger light” für Kinder anbieten wollen.
Und siehe da:
Am 01.Juli schrieb der Spiegel, was es mit Jugger auf sich hat.
Auffällig: Es sind immer zwei Tage Unterschied.
Und die Quelle ist stets der Spiegel.
Ich werde noch herausfinden, was diese möglichen Gesetzmäßigkeiten bedeuten.
Bis dahin ein weiterer Versuch, die Welt zu verändern:
Ich (Stichtag: 02.Juli 2009) bin dafür, dass es am 04.Juli 2009 viel Sonnenschein mit ca. 29-30 Grad Celsius in Berlin-Spandau geben soll.
Mal schauen, ob der Spiegel am 04.Juli was dazu schreiben wird…
Machen und Tun
Juli 2, 2009 by dikosssKann man “Gemeindegründung” machen?
Welche Methoden muss man anwenden?
Welche Knöpfe muss man drücken?
Meine These:
Das ist nix zu machen.
Das kannst’e nur leben.
Obwohl… eines wäre zu tun:
Beten.
Lissabon hin oder her – der Blues bleibt…
Juni 30, 2009 by dikosssBei curioustraveller gefunden:
Und wenn wir schon dabei sind:
Und einer meiner Blues-Helden, dessen angesagtes Konzert in Berlin dann doch nicht stattgefunden hatte:
Lissabon-Vertrag muss pausieren
Juni 30, 2009 by dikosssHeute hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass Bundestag und Bundesrat bei der EU-Gesetzgebung stärker beteiligt werden müssen (mehr z.B. hier / hier die Entscheidung selbst / hier als Pressemitteilung).
Das ist zunächst erfreulich. Schließlich ist das der Versuch des Festhaltens an demokratischen Errungenschaften. Oder wie es auch hier formuliert wird (sinngemäß): “Bitte mal kurz Pause machen!”
Betont wird das förmliche Zustimmungserfordernis von Bundestag und Bundesrat.
Was heißt das konkret?
Das heißt, dass seitens der EU ein Gesetz (eine Verordnung) erlassen werden kann, das aber – bevor es zu nationalem Recht wird – vom Bundestag und -rat gebilligt werden muss.
Das ist eine “Filterfunktion”: nur das darf durch, was unsere Volksvertreter für gut befinden.
Damit bekennt sich das BVerfG zur Demokratie.
Spannend ist nun die weitere Kommentierung der Experten.
Wird diese “Filterfunktion” letztlich nur zu einem “Abnicker-Prozess”, damit die Formalitäten gewahrt bleiben?
Oder können damit tatsächlich Verordnungen verhindert werden?
Vielleicht gilt auch das:
Bundestag und Bundesrat haben in dieser Rolle keine ausdrücklich gesetzgeberische Funktion, sondern bleiben prinzipiell – wenn auch gestärkt – ein “Ausführungsorgan” der EU (überspitzt formuliert).
Theoretisch könnte die EU die nationalen Parlamente mit Gesetzen und Verordnungen “fluten”, so dass ein genaues Prüfen nur noch stichpunktmäßig möglich sein könnte.
Aber es bleibt das Positive:
Theoretisch darf Deutschland nicht “EU-fremdgesteuert” werden. Die Demokratie zählt noch was.
Es ist so weit!
Juni 30, 2009 by dikosssWenn Du nicht weißt, was so weit ist, dann liegt es vielleicht daran:
Medien-Ignoranz.
Ein solch weichenstellendes Ereignis, das an den Grundfesten unserer bisherigen guten, wenn auch nicht immer hilfreich ausgeübten, aber auf jeden fördernswerten Demokratie rüttelt, um diese Grundfesten letztlich zu übersteigen, sollte uns eigentlich alle wachrütteln.
Aber vielleicht klebt ja der Geruch des Unvermeidlichen daran (“Hören Sie das, Mr. Anderson? Das ist der Klang des Unvermeidlichen! Der Klang ihres Todes” – “Verdammt, ich heiße Neo!” - filmzitate – Matrix).
Hier meine Hauptgründe, weshalb ich gegenüber der neuen Weichenstellung sehr kritisch bin:
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Linxe & Diverses
Juni 29, 2009 by dikossso Handys demnächst nur noch mit RFID-Chip?
o Sehr faire Aktion aus Erlangen!
o Warum Paulus auf Evangelisation verzichtete…
o Man hat es ja “schon immer” geahnt: Ein-EURO-Jobs sind moderne Sklaverei!
o Termine im Kiez Heerstraße-Nord/Staaken:
a) 03.Juli 09: iThemba im “Jonas Haus” – ab 16:00 Uhr – Unsere Teeniegruppe geht hin.
b) 04.Juli 09: Kiezfrühstück – Dutzende Vereine aus dem Kiez verschenken von 10:00 bis 14:00 Uhr Brötchen, Kaffee etc. und bieten Spiele für Kinder an und/oder informieren über ihre Arbeit. Als “Gemeinde in Gründung“(das “home”-Foto muss noch an unsere Realität angepasst werden…) sind wir auch dabei. Unter anderem bieten wir “Jugger light” an.
c) 24.Juli 09: 18:00 Uhr im “Jonas Haus” – Junge Amerikaner geben ein kleines Konzert. Am 25.Juli kann dann jeder an einem Musik-Workshop von 10:30 Uhr bis ca. 17:00 Uhr im “Jonas Haus” teilnehmen. Diese Leute aus Michigan kommen, um uns als “Gemeinde in Gründung” zu helfen. Toll!
o Persönliches:
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Politiker brauchen Weisheit
Juni 26, 2009 by dikosssEs werden Milliarden in das Finanzsystem gepumpt (u.a. durch die EZB). Banken und große Firmen saugen das Geld auf.
Parallel warnt ein EZB-Vertreter vor weiteren, ähnlichen Krisen.
Und sofort melden sich einzelne Politiker zu Wort und verlangen eine Mehrwertsteuer-Erhöhung.
Was soll “Otto-Normalverbraucher” davon halten?
Was bedeutet es für Dich und mich?
Ihm wird auffallen, dass Geld sehr schnell fließen kann, wenn die “Großen und Mächtigen” betroffen sind.
Ihm wird auffallen, dass es über ein Jahr gedauert hat, bis die ALG II-Leistungen an die Lebenshaltungskosten angepasst wurden. Wenn also die “Kleinen” betroffen sind, können Monate und Jahre in’s Land gehen, bevor geholfen wird.
Ihm wird auffallen, dass die gepumpten Milliarden bei den meisten Bürgern nicht ankommen, sondern eher im Schlund der Banken stecken bleiben.
Ihm wird auffallen, dass die Regierungen sich mehr verschuldet haben – “im Namen des Volkes” und um die Spareinlagen der Vermögenden zu schützen.
Ihm wird auffallen, dass der Staat nun wieder mehr Geld haben will.
Geld, das er sich von “Otto-Normalverbraucher” holen möchte. Zum Beispiel durch eine höhere Mehrwertsteuer.
Und “Otto-Normalverbraucher” wird das nicht verstehen.
Vielleicht deswegen, weil er zwar nicht finanziell, aber medial vollgepumpt wird und gerne den “seriösen” Nachrichten glaubt.
Vielleicht, weil er eh kein Interesse mehr an dem Geschehen hat und sich lieber einigelt.
Und wer es versteht, könnte feststellen, dass die Bürger zunächst Steuern auf ihr Einkommen zahlen mussten, dann ihr potentielles Vermögen versteuern sollten, “die” Banken mit dem Vermögen der Bürger aber falsch umgingen und der Bürger dann mit der Vollpumpung der Banken, z.T. durch Steuergelder, einverstanden sein sollte – schließlich aber die Schulden durch höhere Steuern wieder begleichen soll.
Und der Bürger wird nachdenken und möglicherweise feststellen, dass er des öfteren “abgezockt” wurde – die wirklich Unfähigen aber ohne großen Schaden davonkommen. Und wer die Bankennachrichten liest, der weiß: manche Bankangestellte dürfen sich sogar auf höhere Löhne freuen (schließlich will man in Zeiten der Krise die Mitarbeiter halten – und sei es auf Kosten der anderen Bürger).
Jesus sagte einmal: “Wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein!”
Und damit warnte Er vor der Gier nach Geld und Eigentum.
Recht hat Er.
Wir erleben zur Zeit einen beginnenden Kollaps.
Der musste kommen.
Warum?
Weil das Finanzsystem mit der Möglichkeit der Verschuldung und der Verzinsung von Krediten und Vermögen in eine Spirale der Geldentwertung führen muss.
Weil Regierungen grundsätzlich mehr Geld ausgeben (müssen) als sie einnehmen und es “nie” andersherum sein wird.
Weil durch dieses System nur die Vermögenden profitieren werden und die Ärmeren prinzipiell auf den Schulden sitzen bleiben werden.
Die Milliarden-Flutung des Systems (z.B. durch die EZB) beschleunigt die Deflation und Inflation. Es macht fast den Anschein, als sei der Kollaps gewollt.
Was wird wahrscheinlich für uns folgen?
o Nach einer vorübergehenden Phase des Preiskampfes, von dem der Bürger durchaus profitieren kann, wird es eine Phase der rasanten Inflation geben.
o Eine Inflation könnte ein gigantisches Ausmaß haben, wenn man sich die Summen anschaut, die den Banken gegeben wurden.
o Diese Inflation könnte zu weiteren Arbeitslosen führen und zu einer steigenden Armut.
o Von dieser Armut könnte verstärkt die sog. Mittelschicht betroffen sein; Armut hieße: das Geld reicht gerade mal zum Überleben, aber sämtliche Luxusartikel (Auto, Fernsehen, Computer, Urlaubsreisen sowieso, Bücher…) würden kaum noch oder gar nicht finanziert werden können…. ach, vergessen: der Fernseher bliebe natürlich, weil man die mediale Vollpumpung braucht – ansonsten kämen die Bürger ja zum Nachdenken und Verstehen (vgl. die Revolution in Rumänien, die erst intensiver wurde, als es mehr Staatsfernsehen gab und kaum noch Unterhaltungssendungen).
o Ob es auch Hungertode und Unruhen in Europa geben wird? Selbst wenn – der Vertrag von Lissabon verleiht den europäischen Polizeitruppen mehr Eingriffsgewalt bis hin zur straffreien Tötung von Demonstranten … Unruhen könnten iranmäßig erstickt werden.
Ist das ein unberechtigtes Horrorszenario?
Nicht, wenn man sich die Meldungen der letzten Monate und die bisherigen Entwickungen anschaut.
Kann man was dagegen tun?
Kann man was für unseren Staat tun?
Um Weisheit für unsere Politiker beten. Aber bitte viel Weisheit!
Was können Politiker tun?
- Eventuell einen Mindestlohn für alle Branchen einführen. Das könnte die Wirtschaft ankurbeln.
- Ebenso die steuerliche Entlastung der Unter- und Mittelschicht.
- Die Strafverfolgung und das Durchdrücken von Schadensersatzprozessen im Falle von grober Fahrlässigkeit von Managern und ähnlich verantwortlichen Personen.
- Die Begrenzung von Zinsforderungen – oder gar die Abschaffung von Zinsen auf Kredite und Vermögen???
- …?
Gleichbehandlung von Homosexuellen
Juni 26, 2009 by dikosssDas ist die Forderung Wowereits. Das soll in’s Grundgesetz.
Schön wäre auch ein Antidiskriminierungsartikel für Christen.
Warum?
o Christen sind eine tatsächliche (nicht auf der Karteikarte) Minderheit in Deutschland.
o Christen werden weltweit verfolgt, beleidigt, diskriminiert, gefoltert und getötet. Christen sind die größte religiöse Gemeinschaft, die solches erleiden muss.
o Auch in Deutschland gibt es “Christen-Bashing”. Völlig unsachlich werden Christen auf eine Stufe mit militanten Islamisten gestellt. Viele Christen trauen sich daher nicht, sich in der Gesellschaft zu outen. Die Folge sind nicht selten soziale Ängste und extreme emotionale Anspannungen.
o Dabei sind Christen diejenigen, die dem Staatswesen eher helfen als ihm zu schaden: sie bauen Krankenhäuser und Kindergärten, sie leisten Seelsorge in Notfällen, sie helfen Ärmeren und Schwächeren, sie bemühen sich, das Gesetz einzuhalten, sie streben nach Wahrheit, Frieden und Versöhnung – Aspekte, die einer Gesellschaft immer gut tun.
Das wäre doch was: Wenn sich ein Bürgermeister mal hinstellen würde und die Gleichbehandlung von Christen fordern würde!
Wähle: Sorge, Vorsorge, Panik, Vernunft, Vertrauen…
Juni 25, 2009 by dikosssAls angehender Verschwörungstheoriker meine ich zu sehen, dass unser Gesellschaftssystem nicht mehr lange mitmachen wird. Einen Kollaps kann ich mir innerhalb von wenigen Jahren vorstellen.
Muss ich die Gründe aufzählen?
Die Frage, die mich beschäftigt, ist die:
Wie gehe ich damit um?
Klar ist das:
Auf Panik und Sorge habe ich keine Lust.
Aber auf Unvernunft auch nicht.
Im christlichen Lager scheint es verschiedene Reaktionsmuster zu geben.
Mich würde es interessieren (und die anderen Leser vielleicht auch), welche Reaktion Du bevorzugst. Dazu stimme ab:
Senf und Senfbaum
Juni 23, 2009 by dikosssIm Rahmen meiner Examensarbeiten fällt oft etwas Wissen ab.
So z.B. zum Text aus Matthäus 13,31-32.
Jesus spricht dort von Senfkorn – dem kleinsten Samen der Erde.
Eigentlich geht es um das Reich Gottes und natürlich besteht immer die Gefahr, ein Gleichnis zu überreizen.
Aber warum nicht auch in’s Detail gehen!?
Das Senfkorn – der kleinste Same?
Kritiker weisen daraufhin, dass der Same der Orchidee der kleinste Same sei und nicht das Senfkorn.
Folgerung:
Jesus muss sich geirrt haben.
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